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Fekter steht zu ihren umstrittenen Aussagen

Fekter steht zu ihren umstrittenen Aussagen Die Innenministerin spricht von medialer Verkürzung, steht aber inhaltlich zu ihren Aussagen. zum Artikel 02.11.2009, 13:20Verstoß melden

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revanchist Persönliche Nachricht schicken | 359 Beiträge

Ja, ihre Wortwahl war nicht die Beste, aber inhaltlich stimme ich ihr zu. Irgendwelche Radikalos will niemand im Land haben. Vernünftige Migranten arbeiten hingegen auch für Österreich.

11Top
sewuz2 Persönliche Nachricht schicken | 310 Beiträge

Ich war heute im Vinzi Markt und dort sind schätzungsweise 2/3 Ausländer. Neben mir stand eine total vermumte die fürchterlich stank. Vermutlich ist sie so arm, daß sie daheim kein Bad hat. Wenn ein Österreicher einen Ausländer, oder eine Ausländerin einläd, muß er 1.100.- € verdienen, dami der Ausländer ein Visa bekommt und er muß für ihn aufkommen. Mit diesen Betrag darf man im Vinzimarkt nicht einkaufen. Ich frage mich daher, wo kommen all die armen Ausländer her?
Wenn Fekter gegen Fundamentalistische Steinzeitmoslems auftritt, finde ich das gut, obwohl sie sonst zielmich unsozial ist und eleminieren ermorden ähnelt.

aurikel Persönliche Nachricht schicken | 576 Beiträge

das klingt schon anders als die erste Pressemitteilung

sewuz2 Persönliche Nachricht schicken | 310 Beiträge

@ Fairy85: 70 Prozent Ausländer waren es vor 6 Jahren im Gefängnis. Heute sind es gemeinsam mit "Ausländern" die schon die Österreichische Staatsbürgerschaft haben (wegen schlechter Integration, oder weil die mehrzahl der Ausländer die neuen Underdogs sind?) 95 Prozent!

Roadrunner56 Persönliche Nachricht schicken | 510 Beiträge

Sie ist schwer in Ordnung und hat in dieser Sache auf jeden Fall recht. Denn wer nicht zwischen gemäßigten und integrationswilligen Moslems einerseits und Hasspredigern und Terrorismussympathisanten andererseits unterscheiden will, richtet sich gegen die Werte unseres Volkes und gegen die Identität unserer Nation. Und diese Identität ist nicht deutsch- oder deutschösterreichischnational, wohl aber europäisch-abendländisch, und fundiert auf Christentum und Aufklärung, Demokratie und Menschenrechten. Mit all dem haben islamistische Staaten herzlich wenig zu tun, daher darf auch Österreich nie ein solcher Staat werden.

So abscheulich Ausländerfeindlichkeit und Asylantenhetze ist, so schlimm kann auch Naivität sein, wenn es um islamische Mitmenschen von zweierlei verschiedenen Gattungen geht.

Und eins noch: Radikale Serben, serbische Nationalisten, die Kriegsverbrechen verherrlichen, gehören in unser Land genauso wenig. Die sind um nichts besser als fundamentalistische Moslems. Wien darf nicht Belgrad werden, dass das auch klar ist!

BodeFanBenutzer gesperrt

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carlos5211Benutzer gesperrt

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