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Fekter steht zu ihren umstrittenen Aussagen

Fekter steht zu ihren umstrittenen Aussagen Die Innenministerin spricht von medialer Verkürzung, steht aber inhaltlich zu ihren Aussagen. zum Artikel 02.11.2009, 13:20Verstoß melden

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juangonzales Persönliche Nachricht schicken | 536 Beiträge

Endlich führt eine Politikerin eine klare Sprache und nicht das übliche, dümmliche Wischiwaschi-Geschwätz.
Die Probleme sind präzis anzusprechen und zu behandeln.
Es ist sehr wünschenswert und nachahmenswert wenn Frau Fekter ihren Standpunkt eindeutig vertritt und nicht beim ersten Gegenwind einknickt.

chrisi3 Persönliche Nachricht schicken | 138 Beiträge

... "Die Probleme sind präzis anzusprechen und zu behandeln"
Vor allem beim behandeln wirds interessant, bitte die (Regierungs) Politiker nicht nach Worten sondern nach (nachhaltigen) Taten messen !!!

carlos5211 Persönliche Nachricht schicken | 4656 Beiträge

chrisi3

genauso ist es. volle zustimmung

Anubis1779Benutzer gesperrt

Dieser Beitrag wurde ausgeblendet, da der Benutzer gesperrt ist.

Herpress Persönliche Nachricht schicken | 1 Beitrag

Mit Frau Fekter haben wir endlich eine Politikerin die die Dinge richtig anfasst.Es kann nicht sein das sich Menschen alle Freiheiten und Frechheiten erlauben und wenn diese zur Rechenschaft gezogen werden dann wird auf arm und verfolgt gemacht.Genauso muß den radikalen Islam nun endlich der Riegel vorgeschoben werden(wenns nicht schon zu spät ist?)und den blinden Gutmenschen klar werden das man bei diesen Menschen mit der Weichei-Politik nichts erreicht.Weiters muß den Ausländern klar gemacht werden das Österreich kein Wunderland ist sondern das die Österreicher für ihren Wohlstand hart arbeiten müssen und für den Rest der Welt nicht sorgen können .

Austrian Persönliche Nachricht schicken | 268 Beiträge

Dieser Beitrag wurde von der Forenaufsicht gesperrt.

unueberlegt Persönliche Nachricht schicken | 179 Beiträge

Wieso soll eine Ministerin nicht die Wahrheit sagen?
Nur weil es der linken Szenerie in unserem Lande nicht in den Kragen paßt? Viel zu sanft wird dieses
Problem ohnehin angefaßt!Östereich ist ein Paradies
für kriminelle Asylanten.Jeden Tag liest man von ihren "Heldentaten" in unseren Tageszeitungen.Wenn
wir Westeuropäer in ein fremdes Land kommen,dann
versuchen wir uns möglichst schnell zu integrieren
und bemühen uns durch Fortbildung auch schnell im Berufsleben Fuß zu fassen. Davon ist aber bei vielen
(bitte nicht allen !!)nichts zu bemerken.Ein neues
Rüchführungssystem in deren Heimatländer sollte in der gesamten EU zur Durchführung gelangen.So wie bisher kann es nicht mehr weitergehen!
Frau Min.Fekter bleiben sie bei ihrer Linie!

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