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Quelle-Ausverkauf übertrifft Erwartungen

Quelle-Ausverkauf übertrifft Erwartungen Der Ausverkauf beim traditionsreichen Versandhaus Quelle läuft besser als erwartet. "Die Nachfrage ist deutlich höher als wir gedacht haben", sagte ein Sprecher des Insolvenzverwalters... zum Artikel 02.11.2009, 17:45Verstoß melden

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Tommy63 Persönliche Nachricht schicken | 1084 Beiträge

@justy

Wenn man die Firma in der Schweiz domizillieren kann, dann musst Du auch berücksichtigen, das sie sich selber in den Niederlanden domitzilliert haben,

Wenn schon nicht der Firmensitz zählt, dann auch nicht der Wohnsitz, demnach sind sie also Deutsche, denn sie sind aus Deutschland in die Niederland ausgewandert.

Justy Persönliche Nachricht schicken | 4998 Beiträge

@tommy
Ich will nicht streiten, aber sie sind nach wie vor Niederländer, denn sie haben die niederländische Staatsbürgerschaft.
Jemand der aus steuerlichen Gründen seinen Hauptsitz z.B. auf die Bahamas legt, wird dadurch nicht zu einer bahamesischen Firma.
Die von Dir genannte Firma ist eine eine Holding, in der die Anteile deponiert sind - wie auch hauptsächlich Immobilienbesitz.
Auch in Deutschland ist es möglich, sein Vermögen in einer Vermögensverwaltungsgesellschaft zu platzieren, dadurch wird aber immer noch das Vermögen von Familie XY verwaltet.
Du darfst davon ausgehen, ich weiß, wovon ich rede!

Siehe auch:
„De Telegraaf“ lässt die Vermögensliste „Quote 500“ jährlich von Finanzexperten zusammenstellen. Diesmal büßten 317 Milliardäre und Millionäre der „Quote 500“-Riege im Vergleich zum Vorjahr Geld ein. An der Listenspitze steht wie in den Vorjahren die Familie Brenninkmeijer, der die auch in Deutschland vertretene Bekleidungskette C&A gehört. Ihr Vermögen war im vergangenen Jahr auf 26 Milliarden Euro geschätzt worden. Die Zahl für das laufende Jahr wurde zunächst nicht bekannt.

Und übrigens, ich habe auch französische und holländische Vorfahren, ich bin dennoch Deutsche und würde auch nie behaupten, etwas anderes, wie deutsch zu sein!

Tommy63 Persönliche Nachricht schicken | 1084 Beiträge

@Justy

Gebe Dir Recht, muss mich entschuldigen, wusste nicht das sie die niederländische Staatsangehörigkeit angenommen haben.

Im Grundsatz geht es mir aber darum, hier in Deutschland soviel Geld wie möglich zu lassen, so wie in der Nachkriegszeit, wo die Konsumenten noch verstanden haben, was es bedeutet MADE IN GERMANY zu kaufen.

Konsumiert man bei Firmen deren Sitz sich im Ausland befindet, so fliessen dort die Einkommenssteuern, was bei Milliardengewinne eine verdammt grosse Menge ist, hier werden nur Gewerbesteuer und MWST entrichtet.

Die Steuerverluste müssen eh wieder vom Volke ausgeglichen werden, warum dann nicht zuvor ein paar Euro mehr für MADE IN GERMANY?

In einer Zeit wo der Konsument durch sein Kaufverhalten unseren Staat in die Pleite getrieben hat, sollte man sich zurück erinnern an das was eigentlich aus dem sozialen Standpunkt herraus jedem Bürger seine Pflicht sein sollte und die liegt darin, seinem Nachbarn und seinem Staate die Existenz zu sichern.

Ganz Schlaue kommen jetzt wieder mit dem Spruch, das die Politik verantwortlich sei, ohne zu bedenken, das die Politik vom Volke gewählt wird, mal abgesehen davon, mal wieder den bequemeren Weg zu gehen und die Verantwortung von sich zu weisen.

Eines der besten Beispiele wie egoistisch und desinteressiert die Deutschen am eigenen Staat und den Mitbürgern sind, ist die Abwrackprämie.

Diese wurde dafür geschaffen um die Deutsche-Autoindustrie und deren Zuliefererfirmen zu unterstützen, jedoch wurde der Löwenanteil der Prämien dafür genutzt, um Autos aus dem Ausland zu kaufen.
Leider hat der Staat keine Regeln erstellen können, das diese Prämien nur für in Deutschland produzierte Autos gilt, da wir ein Exportland sind und die berechtigte Angst bestand, das die Länder, in denen Autos produziert werden, ebenso reagieren und nicht mehr bei uns einkaufen.

Der Staat hat auf die Vernunft der Bevölkerung gesetzt, er hätte lieber einem Schwein das pfeiffen beibringen sollen, der Erfolg wäre grösser gewesen.

Die Lieblingswörter der Deuteschen sind:

ICH - MEINS - HABEN !!!

Justy Persönliche Nachricht schicken | 4998 Beiträge

@tommy
Ok, Schwamm drüber, aber die Gründer waren schon IMMER Holländer und C & A war und ist schon immer ein holländisches Unternehmen, genau so, wie McDonalds ein Ami-Unternehmen ist, auch wenn es in der ganzen Welt Läden davon gibt.

Tommy63 Persönliche Nachricht schicken | 1084 Beiträge

@Justy

Clemens & August
C&A ist eines der führenden Einzelhandelsunternehmen für Mode in Europa. Und das schon seit Jahrzehnten. Das wussten Sie nicht? Dann wird es Zeit für eine erste Geschichtsstunde. Bereits im 17. Jahrhundert handelten Mitglieder der Familie Brenninkmeyer mit Leinen und Textilien. Die eigentliche Erfolgsstory aber begann 200 Jahre später, als die Brüder Clemens und August (daher auch C&A) ihre Heimat in Mettingen, Deutschland verließen und 1841 ein Lager für Textilien im holländischen Sneek eröffneten.

Tommy63 Persönliche Nachricht schicken | 1084 Beiträge

@Justy

Habe ich aus der Geschichte der Brenikmeyer

http://de-de.cunda.de/aboutUs/company/history/

ließ selber

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