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Kräftige Preiserhöhung bei Milch und Butter

Kräftige Preiserhöhung bei Milch und Butter Milch, Butter und Quark werden deutlich teurer. Der führende Billiganbieter bei Lebensmitteln, Aldi, machte den Anfang und hob am Montag die Preise für mehrere Molkereiprodukte deutlich... zum Artikel 02.11.2009, 17:48Verstoß melden

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Sonnenkind88 Persönliche Nachricht schicken | 186 Beiträge

Irgendwie fühle ich mich als Verbraucher doch etwas verhohnepiepelt zunächst werden Milchprodukte gesenckt damit man die kleineren Packungseinheiten kauft und glücklich ist mit dem vermeindlichen Schnäppchen, dann werden Schnittkäseprodukte um bis zu 40cent gesenkt um nun wieder in die Höhe zu schnellen???
Wie konnten die Bauern eigentlich zu DM Zeiten überleben ? die Gerätschaften müssten doch bereits refinanziert und abbezahlt sein.... wer hätte den 4DM für AldiSchnittkäse ausgegeben???
sicherlich soll niemand was verschenken doch ob ein großeres Abschöpfen beim Verbrauer bei wirklich Not leidenden Bauern ankommt wage ich zu bezweifeln...

silberregen Persönliche Nachricht schicken | 391 Beiträge

erst vor einigen tagen die riesenwerbung wie preiswert doch der scheibenkäse geworden sei und andere milchprodukte... nun wieder teurer. da verliert für mich selbst mein "geliebter" aldi an glaubwürdigkeit.
und da wir schon einmal über preise hier uns austauschen - ist euch der neue preis für ein glas honig schon aufgefallen? ich dachte mich trifft der schlag. das wären glatte 5 mark so ein glasl - hätte das früher einer bei aldi dafür bezahlt, aber nun 2,49 eurönchen?
moin moin
und lasst euch aber das frühstück deswegen nicht im halse stecken bleiben :-)

x0815 Persönliche Nachricht schicken | 10 Beiträge

Na endlich! War ja langsam mal an der Zeit, dass auch Aldi kapiert, dass es ohne Milchbauern keine Milch mehr gäbe.
Ich hoffe nur, dass von den höheren Preisen auch was bei den Bauern ankommt. Und für alle, die denken, die Bauern brauchen nich so viel Geld: schaut euch doch die Arbeit eines Milchbauern mal selbst an und denkt noch einmal darüber nach. Ich würde mit den Bauern nicht tauschen wollen.

Triccyta Persönliche Nachricht schicken | 408 Beiträge

Ganz ehrlich, ich werde wegen den 6c/l kein Drama machen. Ich hab andere Probleme.

willy2020 Persönliche Nachricht schicken | 1 Beitrag

Der private Umgang mit unserem teils hart verdientem Geld ist ein Indikator auch dafür, wieviel wir vom Geld verstehen.

Wenn wir uns jetzt darüber aufregen, daß das dem überzüchteten Kuheuter entzogene Naturprodukt um 5 bis 10 Prozent im Preis gestiegen ist, sehen wir die Höhe des entstandenen Schadens in unserer Geldbörse und die Schlagzeilen der Medien, die wieder ein unterhaltsames Thema gefunden haben.

Versuch` mal ein Viertel Butter am Tag aufzuessen für das Du statt 70 Cent, nun 80 Cent bezahlt hast.

Du wirst nie wieder Butter essen.

Oder die Milch.
Mit 1 Liter Milch kannst Du Deine Tagesration mehr als decken.
Mit einem Liter Benzin kommst Du bei durchschnittlichem Verbrauch 10 bis 15 Kilometer weit.

Wenn Du nun mit dem Auto Milch und Butter einkaufen fährst, hast Du Benzin verfahren und das Auto abgenutzt, einen Strafzettel wegen Falschparken erhalten und einen Eintrag in Flensburg wegen rasens.

Es wäre billiger, die teurer gewordenen Milchprodukte sich liefern zu lassen um seinen Kopf für schönere Dinge frei zu haben in der Hoffnung, dass die Hersteller der Lebensmittel auf Qualität achten und uns auch zukünftig mit gesunder und unbelasteter Ware versorgen.

Deshalb.
Wir sollten unsere Lebensmittelversorger achten.
Achten sollten wir auf die Qualität der Ware
denn schlechte Nahrung eröffnet dem Reparaturbetrieb Gesundheit alle Tore und der ist das eigentliche Problem und wird unfinanziebar.















dabruno Persönliche Nachricht schicken | 459 Beiträge

In Belgien,Eupen, dem Land in dem am stärksten für eine Erhöhung der Preise für Milchprodukte gekämpft wurde kostet das 1 /2 Pfund Belgische Marken-Butter,kein Angebot, 52 Cent.(Coluryt)

Motzbacke Persönliche Nachricht schicken | 19 Beiträge

Da kann ich nur hoffen, dass diese Preiserhöhung auch wirklich bei den Bauern ankommt.
Aber das glaube ich nicht. Denke die bekommen wieder den schwarzen Peter zugeschoben, seht her, die bösen, gierigen Bauern sind Schuld, dass wir die Preise erhöhen müssen, und kriegen dann doch nur´n Bruchteil davon, 1-2 Cent, zu wenig zum leben, zu viel zum Sterben.
Geht den Bauern da nicht anders als den Arbeitern, geht es um Lohnverzicht und Überstunden is man immer dabei, kommt es zur Gewinnausschüttung, außen vor.
Eigentlich wäre es an der Zeit das ganze zu zerschlagen (Kartellamt wir rufen dich), sonst geht es uns so wie beim Benzin, Gas oder Strom, wo kein Wettbewerb, da diktieren ein paar wenige die Preise wie sie lustig sind und wer darfs bezahlen?

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