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Guttenberg: Kriegsähnliche Zustände in Afghanistan

Guttenberg: Kriegsähnliche Zustände in Afghanistan Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) hat Verständnis dafür, dass die Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan ihren Einsatz als Krieg ansehen. "In Teilen Afghanistans gibt... zum Artikel 03.11.2009, 11:03Verstoß melden

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nano01 Persönliche Nachricht schicken | 1018 Beiträge

Ja, ja... und inmitten der "kriegsähnlichen" Zustände hat nun auch noch ein afghanischer Polizist (evtl. zusammen mit einem anderen Beteiligten) an einem Kontrollpunkt 5 englische Soldaten umgenietet.

Das ist doch wahrhaftig Grund genug für uns Deutsche noch mehr Ausbilder f. Polizei und Militär nach Afghanistan zu entsenden.

Nur gut ausgebildete afghanische Polizisten und Soldaten sind in der Lage das Land zu schützen ... notfalls sogar vor den Befreiern...-wie man sieht.

Hoffentlich wurde der Afghanische Polizist nicht von deutschen Ausbildern geschult, sonst gibts vielleicht noch ein Problem mit den Engländern.

aberglaube Persönliche Nachricht schicken | 61 Beiträge

Der Wahnsinn Afghanistan gehört sofort gestoppt !
Alle fremden Kräfte raus !!!
Die müssen das unter sich ausmachen . So wie sie es seit jahrhunderten gemacht haben .
Im Gegenzug gehören die europäischen Islamisten alle nach A. abgeschoben, denn da haben sie dann ihr "Paradies" !
Auführung - Marsch - Ende !
Zu mehr äußere ich mich bei diesem künstlich erzeugtem Schwachsinn nicht mehr !
Schönen Tag noch allerseits ...

dorotasch Persönliche Nachricht schicken | 3116 Beiträge

Viele lassen es nicht zu, alleine wegen den vorhandenen Uranressourcen, dass die Afghanen es unter sich ausmachen...

Affenzirkus Persönliche Nachricht schicken | 1714 Beiträge

@nano ZITAT "Am 22. Dez. 2001 erscheint H.K. dann als Boss der Interims-Regierung.
Und als Boss der Interimsregierung hat er dann auch jene Gäste offiziell eingeladen, die zu diesem Zeitpunkt ja schon recht Mannschaftsstark im Lande waren.

Karzai ist also für das US-Regime nichts Anderes als früher schon ein Bin Laden: "Mittel zum Zweck"."


Er "erscheint" nicht als Boss dieser Regierung, sondern er wurde offiziell lt. UN-Resolution als Übergangsregierung "eingesetzt" - ja - genau von den "Gästen", die schon im Land waren.
Warum Rabbani diese Aufgabe nicht wahr nahm und die Geschäfte an Karsai übergab - keine Ahnung. Aber Rabbani zog sich aus der Politik ziehmlich weit zurück. Es war aber Rabbani, der die UN um Hilfe gebeten hatte.
Das erste Ziel war die Organisation freier Wahlen. Geht aber nur, wenn ein Land eine Regierung hat. Und deshalb wurde bis zum Zeitpunkt der Organisation eben diese Übergangsregierung eingesetzt - das kannst Du gern als "Mittel zum Zweck" benennen, denn der Zweck war das Ziel organisierter und abgesicherter Wahlen.

Beethovens 124 Beiträge

Kurze Zeit war ich damit beschäftigt, eine ellegische Klaviersonate für Afghanistan zu schreiben.

Mitten drin im ersten Satz habe ich sie zur Seite gelegt, weil mir die sache nicht wert ist.






plattzeck Persönliche Nachricht schicken | 118 Beiträge

In Kriegen soll es gelegentlich "kriegsähnliche Zustände" geben.
Guten Morgen, Herr von und zu!

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