Stammzellenforscher kritisiert Kardinal Meisner
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@ nichtzuhause43: "ich kenne keine probleme wo zur lösung götter notwendig sind.
die ahben nur einige leute die mit ihrem leben nicht klarkommen. "
Wirklich?
Studien haben ergeben, dass Beziehungen von gottgläubigen Menschen glücklicher sind, viel länger bestehen. "Glaube" aus dem Altgermanischen bedeutet, darauf hoffen und vertrauen, dass es eine liebende Gottheit gibt, die es gut mit einem meint.
Dies liegt wohl daran, weil sie dankbarer - auch für scheinbare Kleinigkeiten - sind.
gari
wer für ales was er sich nicht erklären oder nicht klären kann einen gott braucht lebt in der vergangenheit.
die meisten die ich kennen sind ohne götter glücklicher als diejenigen die in die kirche gehen oder an götter glauben.
es ist die bessere möglichkeit seine probleme selber zu lösen oder mit dem partner, familie und freunden. dann sind götter überflüssig.
Den warnenden Finger bei der Gentechnik (u.ä.) zu erheben, ist sicherlich erforderlich.
Trotzdem, (out of topic), dieser Meisner gehört in den Ruhestand. Mit solchen Leuten kriegste jeden Saal leer, aber keinen in die Kirche.
Schön ist, dass es der rheinischen Lebensart keinen Abbruch getan hat, diesen schlesischen Hinterwäldler ausgerechnet in Köln zu positionieren.
Andererseits dürfte eben diese Wahl ein genialer Schachzug des Papstes gewesen sein. In anderen Regionen wäre er wahrscheinlich von der Kanzel gehoben worden.
Da wir im Rheinland eher nach dem Motto gehen "Leben und leben lassen" dürfte hier einer der wenigen Orte sein, wo es letztlich keinen interessiert, was dieser lebensfremde Greis verbal ejakuliert.
@nichtzuhause43: " wer für ales was er sich nicht erklären oder nicht klären kann einen gott braucht lebt in der vergangenheit."
Glaube hat primär nichts damit zu tun, ob etwas dem Menschen erklärlich ist, oder nicht. So ist der Glaube natürlich nur ein Teilaspekt, ein Hilfsmittel, eine Krücke.
Glaube dient primär der Stärkung des Selbstwertgefühles, der Dankbarkeit und des Vertrauens in einen Gottheit, die einem nicht Schaden will.
Dankbarkeit klingt für den einen oder anderen als "abgehalftert", altmodisch, Kinderkram. Tatsächlich ist dies eine psychische Kraftquelle, die den meisten Menschen unbekannt ist und somit fehlt. Dankbarkeit macht unendlich gelassen.
Bei einem negativen Gottesbild ist uns diese Quelle nicht erschließbar.
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