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Stiftung fordert Ende illegaler Schreiadler-Jagd

Stiftung fordert Ende illegaler Schreiadler-Jagd Greifvogeljäger im Nahen Osten und der Türkei gefährden nach Angaben der Deutschen Wildtierstiftung den Erhalt des Schreiadlers (Aquila pomarina) in Deutschland.... zum Artikel 03.11.2009, 11:45Verstoß melden

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astra1971 Persönliche Nachricht schicken | 320 Beiträge

Die Ausbreitung des Jagdbetriebes über die gesamte Erde haben viele Säugetiere, Vögel und Reptilien nicht oder nur in Restbeständen überlebt. Tierarten, die begehrte Jagdtrophäen oder hochbezahlte Produkte lieferten, wurden besonders hartnäckig verfolgt. Jäger behaupten gern, daß Beutegreifer wie Fuchs, Marder, Dachs und Raubvögel den Bestand an rückläufigen und seltenen Arten wie Hase, Rebhuhn, Auer- und Birkhuhn gefährden und daher bejagt werden müssen. Aber in keinem Ökosystem gefährden Raubtiere den Bestand ihrer Beutetiere. Tierarten oder -unterarten, deren Lebensräume durch die Landnutzung des Menschen großflächig zerstört wurden, geraten durch die Bejagung besonders schnell an den Rand der Ausrottung. Zwölf Prozent der Arten der "Roten Listen" gefährdeter Tierarten sind durch direkte Verfolgung in ihrem Bestand gefährdet.

Hongo 656 Beiträge

Mach mal einer einen guten Vorschlag, wie man das Ende illegaler Jagd durchsetzten / umsetzen will!
Fordern kann man viel, aber man kann auch populistisch fordern! Und das bring gar nichts!

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