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RH kritisiert Finanzgebaren der Wiener Linien

RH kritisiert Finanzgebaren der Wiener Linien Laut Rechnungshof gab es beim jüngsten U-Bahn-Ausbau Mehrkosten und Fehlverrechnungen in Höhe von 8,95 Millionen Euro. zum Artikel 04.11.2009, 10:31Verstoß melden

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hmksKommentar 500 Beiträge

"Dennoch ist die Conclusio des RH eindeutig: "In der Projektabwicklung der drei überprüften Bauabschnitte passierten Fehler, die zu erheblichen Mehrkosten und Fehlverrechnungen im Ausmaß von rd. 8,95 Mill. Euro führten." Bisher seien davon lediglich 440.000 Euro von den Auftragnehmern wieder zurückgeflossen."
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Tut mir leid, wenn ich diese Rechnugnshofberichte lese, was nutzten die Prüfungen durch den Rechnungshof in den letzten 40 Jahren, immer 90% die gleichen Mängel.

Die Politik hat es nie wirklich interessiert, es wurden auch keine Veränderungen vorgenommen qualifizierte Fachkräfte auf die entscheideneden Positionen zubringen.

Dieser Bericht ist wieder symptomatisch und entspricht dem Muster hunderter Rechnungshofberichte. So habe ich seit 40 Jahren immer wiederkehrend über die Verwaltungsreform und die Personlreform gelesen. Makulatur.

Ich muß heute noch über die schwachsinnigen Behauptungen unzähliger Klugscheißer es werden massiver Personlabbau im öffentlichen Dienst usw. stattfinden während der blau/schwarzen Regierung stattfinden. Man stürzte sich auch auf die blauen und schwarzen Rochaden in den oberen Reihen.

Wie so immer trottelhafte dümmliche und unwissende Aussprüche. Im "nachinnein" zeigte der Personalstand einen "ZUGANG von ca. 2.500 Beamten mehr".








hmksKommentar 500 Beiträge

Österreich: Langsam wird es immer mehr zum Trauerspiel Egmonts. "Freudvoll und leidvoll, gedankenvoll sein; Hangen und bangen in schwebender Pein; Himmelhoch jauchzend, zum Tode betrübt; Glücklich allein ist die Seele, die liebt. (goethe) Der Österreicher und seine Bürokratie.

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