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Polizeigewerkschaft fordert 50 Millionen Euro

Polizeigewerkschaft fordert 50 Millionen Euro Nach den jüngsten schweren Fan-Ausschreitungen in Rostock hat die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) die Forderung nach finanzieller Beteiligung durch DFB und DFL an den Polizei-... zum Artikel 04.11.2009, 12:06Verstoß melden

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langhaardackel Persönliche Nachricht schicken | 51 Beiträge

Die St. Pauli Fans haben doch "nur" ein bisschen gezündelt. Ist nicht ok aber was ist dabei passiert? Ein bisschen Rauch und eine Minute Spielunterbrechung.
Die Straßenschlacht nach dem Spiel ging ganz alleine von den Vollpfosten aus Rostock aus...

@Hamburg1887
Stani hatte doch Recht behalten, oder?

Klodt Persönliche Nachricht schicken | 150 Beiträge

Es geht zwar auch um die Kosten aber noch mehr geht es um die Polizisten,die den Kopf hinhalten müssen.Sollen doch die Wichtigtuer vom DFB und DFL mit hinstehen und nicht nur dumme Phrasen dreschen.

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Phitt Persönliche Nachricht schicken | 9 Beiträge

So ein dummes Geschwätz.

1. Wer bezahlt denn ein paar Volltrotteln Millionen dafür, dass sie einer Lederkugel hinterher laufen? Die Vereine. Und wer bezahlt die Vereine? Die Fans. Die Leute, die ins Stadion kommen, vor dem Fernseher sitzen und Fanartikel kaufen. Hört sich abgedroschen an, ist aber nun einmal so. Er tut ja gerade so, als ob Fußball eine wichtige Sache wäre, die auch ohne Fans funktionieren würde. Ohne Leute, die Fußball gucken gibt es keine Kohle, keine Bundesliga Vereine und keine überbezahlten Spieler. Also, erst denken, dann reden. Wenn er die Fans aussperrt ist das ein Eigentor allerhöchster Güte. Dann kann er seinen Laden auch gleich dicht machen und sich über sein vergeudetes Leben Gedanken machen und wie es dazu gekommen ist.

2. Großveranstaltung wie jede andere? Fußball ist heutzutage ein reines Geschäft, einige Fußballvereine sind sogar an der Börse notiert. Die Bundesliga setzt über eine Milliarde Euro im Jahr um. Muß ich als Steuerzahler wirklich für so etwas aufkommen? Mag sein, dass rein juristisch betrachtet die Lage (derzeit) klar ist, aber mit Gerechtigkeit hat das nichts zu tun. Ich bin kein großer Fußballfan und ich sehe nicht ein, warum irrwitzige Summen aus öffentlicher Hand für so einen Schwachsinn ausgegeben werden. Die Leute dann noch frech als Wichtigtuer zu bezeichnen zeugt von Realitätsverlust und sollte Grund genug sein, Fußballspiele schnellstmöglich von der Regelung für Großveranstaltungen auszuschliessen. Mehr Wichtigtuer als er kann man wohl ohnehin nicht sein. Präsident eines Ballsportbundes. Wow. Jede Putzfrau ist nützlicher für die Gesellschaft.

telefatal Persönliche Nachricht schicken | 11 Beiträge

ich habe mal, nur so aus spass, einem bekannten der bei einer recht angesehenen sicherheitsfirma tätig ist bei der arbeit geholfen - quasi einfach einen tag mal mitgelaufen.

ich bin leider wenig fußballbegeistert - darum weiß ich nicht einmal mehr genau welche mannschaften gespielt haben, aber scheinbar war zumindest eine von diesen mannschaften so "berüchtigt" dass
EGAL WAS PASSIERT

grundsätzlich ein _riesen_ extraaufgebot an bullen und sicherheitspersonal geboten werden muss (er hat mir mal vorgerechnet was ein tag sicherheitspersonal für ein stadion kostet.... wahnsinn...)

nur um zu verhindern dass sich ein paar vollaffen die rübe blutig hauen weil der silberrücken vom stamm ugga-ugga die lederkugel durch das ast-tor geballert hat......

peinlich, lächerlich und irgendwie auch beängstigend...

Koenigpilsener Persönliche Nachricht schicken | 647 Beiträge

> muss der Steuerzahler zahlen

Die Vereine zahlen mehrere 100 Mio Euro Steuern im Jahr...


Mick70 Persönliche Nachricht schicken | 330 Beiträge

Völlig richtig, Kosten zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sind auf die Verursacher bzw. "Zweckveranlasser" abzuwälzen - und das sind im Sport die Vereine, die mit ihren überbezahlten Mitarbeitern nur noch einen reinen Wirtschaftsbetrieb unterhalten.

Darin liegt auch genau der Unterschied zu den zuweilen hier angesprochenen (politischen, sozialen oder religiösen) Demonstrationen: Demonstrationen sind von der verfassungsmäßigen Meinungsfreiheit und der Versammlungsfreiheit gedeckt - dort muss der Staat im Rahmen des Versammlungsrechts für Sicherheit und Ordnung sorgen. Die Sicherheit und Ordnung bei Veranstaltungen von Wirtschaftsbetrieben, die sich absichtlich in der Öffentlichkeit exponieren, gehört dazu aber nicht.

Auch die Kosten für Sicherheit und Ordnung auf der "Love Parade" musste schließlich der Veranstalter tragen, nachdem die Behauptung einer "politischen Demonstration" erkennbar nicht mehr haltbar war.

Gleiches Recht für alle.

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