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Experten gespalten über die Zukunft von Opel

Experten gespalten über die Zukunft von Opel Experten sind gespalten über die Zukunft von Opel. Von einem "langsamen Sterben in den nächsten Jahren" sprach der Branchenkenner Ferdinand Dudenhöffer. Nach Ansicht des Autoexperten... zum Artikel 04.11.2009, 15:00Verstoß melden

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thofeng 954 Beiträge

Alemao Seite 6: falsch, es waren 1,5Milliarden an Bürgschaften!!!

thofeng 954 Beiträge

Zusammenfassend:

Wenn ich nicht was verkaufen muß, was Geld bringt, dann verkaufe ich eben nicht, so einfach ist das im Privatleben, wie im Geschäftsleben ob nun Amerikaner oder Deutscher!!!!

silverdolphin Persönliche Nachricht schicken | 25 Beiträge

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass GM dieses "ewige" Gezerre nur deshalb inszeniert hat, um an die "Futtertröge" der europäischen Steuergelder zu kommen.
Und unsere Politiker lassen sich auch noch auf den Kuhhandel ein, verlassen den Weg der Marktwirtschaft, und pressen im Wege der "Gegenfinanzierung" auch noch den letzten Cent aus Ihren Bürgern heraus.

Um die Dimension zu verdeutlichen, was denn eine Milliarde ist, stelle man sich vor, man würde Woche für Woche, Samstag für Samstag ein Million Euro im Lotto gewinnen. Man bräuchte rund 20 Jahre Zeit um eine Milliarde zu bekommen!

Baert Persönliche Nachricht schicken | 4346 Beiträge

Was ist ein Experte ?

Nun, das ist jemand der dir hinterher erklärt, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.

feentraum2 Persönliche Nachricht schicken | 1307 Beiträge

GM will ja noch 3 Milliarden € haben,falls sie die Standorte lässt..Erpressung auf höchstem Niveau,wenn die Meldung stimmt..ist nur zu hoffen,das die EU das nicht mitmacht.

xvan34 Persönliche Nachricht schicken | 41 Beiträge

@ silverdolphin

Bei den hunderten von Milliarden, die die Regierung in den Bankensektor gesteckt hat, fallen die 4,5 Gar nicht auf.

Übeleg mal wie oft du da im Lotto gewinnen müsstest und außerdem hat GM dieses Geld noch gar nicht...

Sandy0815 Persönliche Nachricht schicken | 12 Beiträge

@alemao: Hast Recht mit Deinem Rechenbeispiel.
Ich würde es nur noch wesentlich radikaler machen:
Laßt die Scheißbetriebe kaputtgehen und helft den Menschen!!!
Schaut Opel und das Gewürge drumrum an, schaut Quelle an und die vielen anderen Betriebe, die VOR ALLEM an der Gier der Kapitalseigner und an der Blödheit der "Manager" drauf gingen.

Schickt kaputte Betriebe in die Insolvenz, werdet die Geldgeier los und baut ohne diese aus den Resten mit dem Wissen und dem Fleiß deutscher Mitarbeiter (die man natürlich auch anständig bezahlen muß!!!) wieder gesunde Betriebe.

Mag sein, dass wir immer noch besetztes Land sind (der Ami hat ja gar kein Interesse an glichberechtigten Partnern!), doch ohne deutschen Fleiß und Erfindungsreichtum kann GM einpacken!

Die können eben KEINE konkurrenzfähigen Autos bauen! Wer will denn schon einen Ami-Schluckspecht in der heutigen Zeit der Bezinpreis-Abzocke? Warum wollen denn die Amis weiter im Ölgeschäft bleiben? Um auch hier mitzuzocken!

Amis könnnen nur eines: Alles zusammenhauen, was andere aufgebaut haben. Ein-/zweimal hat das zwar noch Schlimmeres verhindert, aber zum Aufbauen brauchen die Trottel immer wieder andere, und oft genug den Deutschen Michel.

Wenn Frau Merkel und vor allem der Guido Föhnwelle nicht nur Marionetten des Kapitals wären, sondern bloß ein ganz klein bißchen Rückgrat hätten, wäre das Autreten deutscher Politiker vs. Wirtschaftsmultis ein ganz anderes:

Da müßte die allererste Frage lauten: Was ist für meine Bürger an Arbeitsplätzen (und sozialem Wohlergehen) drin? - Ohne garantierte Anzahl von Arbeitsplätzen verkaufst Du von Deinen Produkten in Deutschland GAR NIX, weil ich Dich sonst so hoch besteuere, dass Dir die Tränen in die Augen schießen. Und Subventionen, lieber Multi, kannst Du Dir malen, wenn Du nicht noch weitere Bedingungen erfüllst....
Dazu müßten wir natürlich aus der in manchen Teilen unseligen EU raus! - Und das Problem haben aber nicht nur die Deutschen, kuckt Euch die Franzosen an, auch denen stinkt so Einiges.

...Führt aber jetzt zu weit...

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