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Studentenproteste: ÖVP wirft Faymann Zick-Zack-Kurs vor

Studentenproteste: ÖVP wirft Faymann Zick-Zack-Kurs vor Karl und Österreichische Hochschülerschaft orten "Konzeptlosigkeit". zum Artikel 04.11.2009, 15:32Verstoß melden

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OidaRaunzer Persönliche Nachricht schicken | 41 Beiträge

Mia kummt immer mehr voa, dass der Faymann immer grod de Meinung hot, de eam 2 Sekunden vua dem Interview a Berater zuaflüstert. Nur Grinsn kaunn er allan...

14Top
DucanoffMaster Persönliche Nachricht schicken | 162 Beiträge

Hätte man anstatt in die Banken zu Investieren , (das Geld sehen wir sowieso nie wieder) doch lieber das Geld für Bildung , Sicherheit , Sanierungen etc. ausgegeben. Aber da sieht man ja wieder , die "Elite" hat eine höhere Priorität als das gesamte " Volk" . Jetzt versucht man mit (im vergleich zu den Banken Krediten) "Mini" Beträgen , die Aufstände zu unterbinden. Ich finde es gut so , dass die Studenten Demonstrieren. Das wünscht ich mir auch bei den Arbeitern , wenn zb wieder mal was erhöht wird , oder es eine "Lohnerhöhung" von 2% gibt ( die Inflationsrate aber über 3% Beträgt).

Politix Persönliche Nachricht schicken | 42 Beiträge

Fachleute und kluge Köpfe sind gefragt wenn es darum geht Probleme zu lösen. Auch, wenn Sie sich PR-technisch vielleicht nicht so gut verkaufen können, sie wären für unser Land viel kostbarer als populistische Nachsager und Lächler, die anscheinend aber gar nicht wissen wovon sie reden.

Da wünscht man sich als Kanzler ja wieder einen Herrn Dr. Schüssel oder sogar den roten Dr. Gusenbauer zurück... Auch /Ex-)Minister wie Herrn Hahn oder Herrn Molterer hat man wenigstens fachliche Fähigkeiten zugestehen müssen.

Politix Persönliche Nachricht schicken | 42 Beiträge

@DucanoffMaster

Da haben Sie völlig recht. Es sind Milliarden an die Banken "verschenkt" worden. Und Tatsache ist, dass nach der Zinssenkung die Zinsspanne (also, die Differenz zwischen Kredit- u. Sparzinsen - was ja das Kerngeschäft und der Kernumsatz der Banken darstellt) wesentlich höher ist als vor der Krise. Da liest man bei Sparzinsen Werte wie 0,175 % und bei Krediten 9,4 %. Danke, liebe Regierung... Nicht nur, dass das Geld der Steuerzahler den Banken hinten rein geschoben wurde, sondern die bereichern sich jetzt noch bei den Kunden...

revanchist Persönliche Nachricht schicken | 284 Beiträge

Banken hin, Banken her. Vollkommen freie Bildung für alle ist so oder so eine Illusion, da hilft´s auch nicht, wenn man das Geld dafür hätte. Je mehr Leute studieren, desto geringer wird die Qualität des Studiums sein.
Auf der anderen Seite werden die Zugangsbeschränkungen alleine die Probleme, die teilweise von den Protestlern angesprochen werden, nicht lösen können. Massenstudien wie Publizistik, Psychologie und Soziologie sind ja unter anderem auch deshalb so sehr überlaufen, weil die meisten Studienanfänger keine Ahnung haben, was sie studieren sollen. Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass frisch gebackene Maturanten gut 50% der in Österreich angebotenen Studienrichtungen gar nicht mal kennen.
Unter anderem gehört daher für Maturanten eine bessere Beratung her. Häufig fehlt sowas völlig.

Zugangsbeschränkungen sind durchaus sinnvoll, aber sie sind kein Allheilmittel.

DavidMarjanovic Persönliche Nachricht schicken | 150 Beiträge

_Das_ Audimax. Auditori_um_ maxim_um_.

>>Je mehr Leute studieren, desto geringer wird die Qualität des Studiums sein.<<

Wieso?

juangonzales Persönliche Nachricht schicken | 536 Beiträge

Verständnis mit den Randalierern ? Diese Minderheit vertritt nichts und niemand, außer ihre eigene Faulheit. Die 220.000 Studenten wollen nicht von einigen hundert Chaoten vertreten werden und die ÖH wird ohnehin nicht ernst genommen, dieser Faschingsverein kann sich ersatzlos auflösen, weil er ohnehin niemand fehlt.
Die normalen Studenten kümmern sich um ihr eigenes Fortkommen und möchten unbehindert studieren und zum Abschluß kommen.
Ohne Studienzugangsbeschränkung und ohne eine selektive Studieneingangsphase geht gar nichts. Die Bummelstudenten, die die Plätze der ernsthaften Studenten belegen sind das letzte Übel, wer die Studienzeiten um insgesamt 5 Semester überschreitet sollte dauerhaft ausgeschlossen sein.

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