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Studentenproteste: ÖVP wirft Faymann Zick-Zack-Kurs vor

Studentenproteste: ÖVP wirft Faymann Zick-Zack-Kurs vor Karl und Österreichische Hochschülerschaft orten "Konzeptlosigkeit". zum Artikel 04.11.2009, 15:32Verstoß melden

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egal009 Persönliche Nachricht schicken | 71 Beiträge

Unnütze Studien wie BWL einfach streichen.
Von dort kommt eh nix gscheits. Wer einmal
einen BWL-er live erleben durfte, weiss
wovon ich spreche.

Gesunder Menschenverstand schaut anders
aus und damit kommt man weiter, aber die
glauben ja, die Weisheit mit dem Löffel gefressen
zu haben.

Ahja, und wer zu deppad für ein anderes Studium
ist, wird Psychologe. Genauso sinnlos wie ein
Kropf. Aber heut wird ja schon vermittelt,
das das Vorschulkind unbedingt einen Psychologen
braucht. Preisfrage: Von welcher Klientel das wohl
kommt?

timba Persönliche Nachricht schicken | 74 Beiträge

nochmal zum thema "bummelstudenten: jede/r der die mindeststudiendauer um zwei semester überschreitet zahlt studiengebühr! alle studierenden, die neu anfangen, über 32 zahlen studiengebühren! sollte es tatsächlich studenten seit den 70ern geben, die müssten sich ja langsam um einen platz im pensionistenheim umschaun.

bei der einführung der allgemeinen studiengebühr gabs auf einmal weniger studenten/innen. könnte es nicht auch sein das sich einige die studiengebühren nicht leisten konnten? 34.000 dauerstudenten? was ist dann im heurigen jahr mit über 270.000 studenten? alles ausländer? moment, ausländer plus bummelstudenten! die haben sich natürlich hinterrücks wieder angemeldet!*gg*

auch ineressant:"Ich bin nicht nur dafür, die Studiengebühren wieder einzuführen, sondern auch der Meinung, man müsse sie erhöhen! Jeder der es sich nicht leisten kann, sie zu zahlen, bekommt sie sowieso zurück." also ich kann mir keinen plasmafernseher leisten, gehe ich also ins nächste geschäft und will das geld bitte schön haben? ganz schön anarchistisch!

@juangonzales: "wer die Studienzeiten um insgesamt 5 Semester überschreitet sollte dauerhaft ausgeschlossen sein." ok, aber nur, das auch wer 5 mal das immer gleiche in den foren verbreitet auch dauerhaft ausgeschlossen wird! allerdings kommen wir da mit der verfassung in konflikt. "meinungsfreiheit" und "das recht auf bildung" stehen in dieser nämlich.

sogehtsnicht1 489 Beiträge

@timba finden Sie es lustig dümmliche Bemerkungen zu ernsthaften Themen abzugeben? oder sind sie tatsächlich vorsichtig ausgedrückt unwissend? ich werde es Ihrem Niveau entsprechend näher erklären.

"@timba schrieb: ..."sollte es tatsächlich studenten seit den 70ern geben, die müssten sich ja langsam um einen platz im pensionistenheim umschaun."

Trotzdem: Seit den 70iger Jahren bis 2007 schließen österreichische Studenten (die Gesamtheit aller zugelassenen Studetnen) nur zu ca. 70% ihre Studium erfolgreich ab.

Also 30% gehen ohne Abschluß von der Universität wieder ab. Sicherlich beherrschen Sie die in der Volksschule bereits gelernten Schlußrechnungen.

Nachdem der Studiendurchschnitt (die Dauer des Studiums) seit den 70iger Jahren jährlich ca. 7,5% bis 2008 ca. 7,0% (abnehmend) beträgt befindet sich rechnerisch gezwungenermaßen der Großteil von Studenten in den 30% (ohne Abschluß).

Der Durchschnitt errechnet sich von der geforderten Mindeststudiendauer (3-5 Jahre) bis Na? beim Durchschnitt von 7,0% wie lange? wo müßte also der Gegenwert liegen?

koyaanis00Benutzer gesperrt

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Schongerl Persönliche Nachricht schicken | 5 Beiträge

Ich konnte während meines Studiums keine Bummelstudenten antreffen. Fakt ist, dass vor 20 Jahren in der Chemie von 200 Studiumsanfängern nur 40 in den zweiten Abschnitt durften. Für die Rechengrossmeister macht das wieviel Prozent?
Jeder dieser ausgeschiedenen 160 hat gekämpft und dabei viel Zeit und Geld verloren.
Die Situation hat sich bis heute nicht verändert, ausser, dass manchen das Geld schneller ausgeht.
Das eigentliche Problem ist, dass für jene Studien, die wirtschaftlich Sinn machen, einfach die Infrastruktur fehlt, denn hier reden wir wirklich von Studien(arbeits)plätzen. Bei den überlaufenen Studien hat es immer schon an genügend Diplomarbeitsbetreuern gemangelt. Weiters fehlt eine frühe Studienvorbereitung an den Mittelschulen. Der Schüler müsste mit 16 wissen was er will und welche Kombination von Matura und Diplom für sein Ziel notwendig ist. Fakt ist, dass die typischen Berufe verschwinden - und der Universitätsabsolvent nutzt nicht sein erworbenes Wissen, sondern generiert neues Know-How. Denn das ist dann der Vorsprung mit dem sich Geld verdienen lässt. Was soll ein Jugendlicher also studieren? Wenn er erst mit dem Maturazeugnis in der Hand anfängt darüber nachzudenken, dann ist es wirklich schon zu spät, denn in den 3 Monaten bis zur Inskription wird er nicht herausfinden wo seine Stärken und seine Zukunft sind. Was noch fehlt sind gute Fernstudienangebote. Für das meiste muss man wirklich nicht auf die Uni, man braucht nur den strukturierten Zugang zum Wissen, wofür nur eine gute Breitbandverbindung erforderlich ist. Die Universitäten sollten wirklich schauen, dass sie Vorlesungen und ganze Studien online bringen. Was es derzeit online gibt ist wirklich sehr armselig und altmodisch.

sogehtsnicht1 489 Beiträge

@Schongerl. Was Sie sehen und hören, ist nur Ihr Maßstab der Dinge. Die Sichtweise einer einzelnene Person. Die Gesamtheit muß man jedoch in Zahlen erfassen. Ich selbst brauche nichts rechnen Sie Schlaumeier.

Es ist Tatsache das 30% ihr Studium nicht abschließen. Seit den 70er Jahren. Durchschnitt der Studienzeit beträgt 7,0 Jahre. Fakt und auch rechnerisch liegen die höchsten Studienzeiten bei ca. 11 Jahre.

Wie sich die Gegebenheiten innerhalb dieser Zahlen aufteilen ist gegenstandslos, (bummeln, schleichen, soziale Untertützungen ausnutzen, falsche Beratung, fehlende Geistigkeit, zur Arbeit gehende Studenten usw.).

Es gibt sie, die in diese Kreis einzuordnen sind. Ob Sie Kopf stehen, ob Sie diese Studenten sehen oder nicht, wer oder was sie sieht, gegenstandlos, sie sind da. Natürlich der Student der nicht zum Vortrag kommt den können sie ja auch nicht sehen?

Der auf der Prüfungliste nicht aufscheint? Oder? haben sie 3 von 10 ihrer Mitstudenten kontrolliert oder beobachtet? Österreichs Studenten sind die am Besten sozial unterstützten Studenten. Das sollte man dabei nicht vergessen.

Die Grundlage wann und unter welchen Umständen mancher Jugendlicher lebensfähig wird sollte durch Wissen, Informationen, Eigenschaften, Eigenheiten usw. getroffen werden. Ohne Druck der Eltern oder anderer Personen auf den Jugendlichen.

Den Erfolg sehen wir in den Länder in denen seit Jahrzehnten größtenteils die Ganztagsschule mit einer Entscheidungsgestaltung erst ab dem 14. Lebensjahr vorhanden ist. Ein durchgehendes Schulprinzip das sich nur durch die Eigenschaften des Schulträgers unterscheidet (von staatlich über kirchlich bis privat). Ich weiß von was spreche.

In diesen Länder gibt es auch eine bessere Gewichtung bei der Berufsauswahl und Richtung der Studienauswahl. Daher gibt es auch dort nicht diese Überfüllungen und wo tausende Studenten einen Vortrag zuhören müssen.

Und in der Verhältnismäßigkeit nur ein kleiner Teil bei denen es keinen Studienabschluß gibt. Nur nahezu jedes dieser Länder hat Zugangsbeschränkungen und Studiengebühren.

Es muß doch jeden bewußt sein, das es dadurch ein Frage der Qualität eines Studiums für Studenten wird, die motiviert und willens sind ihr Studium erfolgreich und in der vorhandenen Zeit abzuschließen.

timba Persönliche Nachricht schicken | 74 Beiträge

asche über mich! in meiner volksschule, keine wiener, hatten wir noch nicht prozentrechnen. schlussrechnen schon, aber was solls. ich bin vom land*gg*

ganz genau gesagt, 30% der studierenden schliessen das studium seit den 70ern nicht ab? naja, da das wär ja eh ein guter schnitt? wieviel % der lehrlinge bestehen ihre gesellenprüfung?

"Nachdem der Studiendurchschnitt (die Dauer des Studiums) seit den 70iger Jahren jährlich ca. 7,5% bis 2008 ca. 7,0% (abnehmend) beträgt befindet sich rechnerisch gezwungenermaßen der Großteil von Studenten in den 30% (ohne Abschluß)."

wie jetzt? der studiendurchschnitt beträgt 7,5% von was? von studienanfängern, von studienabbrechern, von fertigen? "abnehmend" find ich aber gut! von welcher masse? 30% von 7%?

wenn schon statistik, dann bitte fundiert! heisst mit quellenangaben,etc.

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