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El-Sherbini-Prozess: Geständnis, aber keine Reue

El-Sherbini-Prozess: Geständnis, aber keine Reue Nach wochenlangem Schweigen hat der Angeklagte im Prozess um den Mord an der Ägypterin Marwa El-Sherbini das Verbrechen gestanden. Sein Anwalt Veikko Bartel verlas am Mittwoch eine... zum Artikel 04.11.2009, 16:09Verstoß melden

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tuxlux Persönliche Nachricht schicken | 9 Beiträge

komisch, das die da in dresten bei gericht keine taschen-kontrolle oder scanner einsetzten, in gütersloh, wäre das beim gericht nicht passiert, da muß man nämlich alles abgeben.

sandel712 Persönliche Nachricht schicken | 628 Beiträge

DIE "erklärung" hätte er sich verkneifen sollen.

erbärmlich.

12Top
stephan70 Persönliche Nachricht schicken | 57 Beiträge

Meines Erachtens ein sehr durchsichtiger Versuch auf Unzurechnungsfähigkeit und somit mildernde Umstände, vielleicht sogar Totschlag zu plädieren. Ich hoffe er kommt damit nicht durch, da es in meinen Augen zu offensichtlich ist. Er gibt an, dass seine Motivation der Angst vor einer Gefängnisstrafe entsprungen sei, zu7mindest mittelbar, aufgrund des Dreucks in den Wochen vor der Verhandlung. Lachhaft, denn dabei sollte man berücksichtigen, dass dies bereits eine Berufungsverhandlung war, denn am 13.11.2008 ist er wegen der Beleidigungen zu einer Gesamtgeldstrafe von 780 Euro (60 Tagessätze á 13 €) verurteilt worden, wogegen ER, mit dem Ziel einen Feispruch in zweiter Instanz zu erwirken, Einspruch eingelegt hatte. Das Damoklesschwert einer Gefängnisstrafe war also zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht mehr gegenwärtig. Auch wenn eine Erhöhung der Strafzumessung nach einem selbst eingelegten Einspruch möglich ist, ist bei 60 Tagessätzen in erster Instanz kaum davon auszugehen, dass dies auf einmal in einer Gefängnisstrasse mündet, ganz abgesehen davon, dass er wohl eher die Finger davon gelassen hätte, wenn er dies tatsächlich ernsthaft befürchtet hätte.
Außerdem widerspricht er sich, wenn er einerseits diese Motivation angibt und andererseits behauptet dies heute nicht mehr zu verstehen… entweder oder, aber nicht erst eine Erklärung, bei der es einzig ums Verstehen geht, abliefern und dann aber selber nichts mehr davon wissen respektive es nicht mehr nachvollziehen können…. Und ein Messer trägt man natürlich immer wochenlang im Rucksack mit sich rum.

cb750fourk6 Persönliche Nachricht schicken | 789 Beiträge

?? Was musste er denn gestehen?? Es waren genug Zeugen dabei die gesehen haben wie er die Frau umgebracht hat..
Die Überschrift sollte eher lauten..

" Eine Erklärung , aber keine Reue..."

Letterman Persönliche Nachricht schicken | 82 Beiträge

einfach schäbig

augustinus1 639 Beiträge

Dieser Beitrag wurde von der Forenaufsicht gesperrt.

Rabensusi Persönliche Nachricht schicken | 2382 Beiträge

Mir sind seine Gründe für die Tat relativ egal. Wer so etwas tut, darf nie wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Und ich meine wirklich NIE.

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