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Wut über Aus von Quelle - Hunderte protestieren

Wut über Aus von Quelle - Hunderte protestieren Aus Wut und Enttäuschung über den Verlust ihrer Jobs sind etwa 1000 frühere Quelle-Beschäftigte auf die Straße gegangen. ... zum Artikel 04.11.2009, 16:52Verstoß melden

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mebyBenutzer gesperrt

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feentraum2 Persönliche Nachricht schicken | 1307 Beiträge

meby
ein Wunschgedanke,solange diverse Politiker in Aufsichtsräten von Konzerne sitzen..die sägen sich doch nciht den Ast ab,auf dem sie sitzen.
sowas gehörte erstmal verboten,das Politiker nebenbei in der wirtschaft klüngeln.

Lauterwahr Persönliche Nachricht schicken | 541 Beiträge

@Tommy63
[Im Zusammenhang mit der "Umweltprämie" für Altfahrzeuge:]
"Der Staat hat auf die Vernuft der Bevölkerung gesetzt und dabei nicht bedacht, das diese schon lange nicht mehr Zurechnungsfähig ist."

Der "Staat" hat dabei wohl übersehen, daß große Teile der eigenen Bevölkerung nicht mehr zahlungsfähig sind...
Weiters hätte er auch damit rechnen müssen, daß die wirtschaftliche Vernunft der Bevölkerung eben nicht mit der patriotischen Vernunft identisch ist.

Muffin72 1014 Beiträge

Ist doch gut zu verstehen, dass die Mitarbeiter von Quelle protestieren. Arbeitslos zu werden, ist in der heutigen Zeit richtig übel. Man wird doch immer sofort als ´Sozial Schmarotzer´ abgestempelt, obwohl man alles versucht hat den Job zu behalten.

Julian77 1460 Beiträge

Ein Traditionsunternehmen wurde erfolgreich hinuntergewirtschaftet ...

37grad Persönliche Nachricht schicken | 686 Beiträge


Aus Thementext:

""""Die Region hat noch nie so einen Niedergang wie den von Quelle in solch einer Geschwindigkeit erlebt", sagte der DGB-Vorsitzende von Mittelfranken, Stephan Doll, am Mittwoch in Nürnberg vor der protestierenn Menge. Er verlangte von der Bundesregierung Sofortprogramme für die""""

¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤

Wo sind denn diese Gewerkschafts-Eunuchen vorher gewesen ?

In den letzten Jahren, wo es dem kleinen Arbeiter massiv ans Leder geht ist die Gewerkschaft in eine rhetorische und pragmatische Schwaeche verfallen die einen nur noch entsetzen laesst.

Ebenso vermisse ich einen Aufschrei der Ex-Bundespolitikerin Renate Schmidt. Sie war doch selber viele Jahre Mitarbeiterin bei Quelle.

Seit die Gewerkschaft mit Leuten wie Vetter, Klunker, Loderer agierte, die sich Jahresgehaelter und Apanagen genehmigten, die ein normaler Arbeiter sich in seinem ganzen Leben nicht zusammen verdienen kann, stehen solche Leute den geldgeilen Managern des Turbokapitals in ihrer kriminellen handlungsweise im nichts nach.

Hat man den Skandal "NEUE HEIMAT" denn schon vergessen? Damals hat die Gewerkschaft ueber 200.000 gewerkschaftseigene Wohnungen an einen Berliner Grosskapitalisten zum symbolischen Wert von "einer D-Mark" verkauft. Das Schicksal der Bewohner war denen sehr egal.


erfu Persönliche Nachricht schicken | 112 Beiträge

@onibol
Ich glaube nicht, dass das grundsätzlich überholte Konzepte sind. Ich glaube eher an ein sowohl (Katalog) als auch (Internet). Das zeigt doch auch, dass das Konzept bei Neckermann, Otto ect. funktioniert.

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