Wut über Aus von Quelle - Hunderte protestieren
mebyBenutzer gesperrt
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meby
ein Wunschgedanke,solange diverse Politiker in Aufsichtsräten von Konzerne sitzen..die sägen sich doch nciht den Ast ab,auf dem sie sitzen.
sowas gehörte erstmal verboten,das Politiker nebenbei in der wirtschaft klüngeln.
@Tommy63
[Im Zusammenhang mit der "Umweltprämie" für Altfahrzeuge:]
"Der Staat hat auf die Vernuft der Bevölkerung gesetzt und dabei nicht bedacht, das diese schon lange nicht mehr Zurechnungsfähig ist."
Der "Staat" hat dabei wohl übersehen, daß große Teile der eigenen Bevölkerung nicht mehr zahlungsfähig sind...
Weiters hätte er auch damit rechnen müssen, daß die wirtschaftliche Vernunft der Bevölkerung eben nicht mit der patriotischen Vernunft identisch ist.
Ist doch gut zu verstehen, dass die Mitarbeiter von Quelle protestieren. Arbeitslos zu werden, ist in der heutigen Zeit richtig übel. Man wird doch immer sofort als ´Sozial Schmarotzer´ abgestempelt, obwohl man alles versucht hat den Job zu behalten.
Aus Thementext:
""""Die Region hat noch nie so einen Niedergang wie den von Quelle in solch einer Geschwindigkeit erlebt", sagte der DGB-Vorsitzende von Mittelfranken, Stephan Doll, am Mittwoch in Nürnberg vor der protestierenn Menge. Er verlangte von der Bundesregierung Sofortprogramme für die""""
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Wo sind denn diese Gewerkschafts-Eunuchen vorher gewesen ?
In den letzten Jahren, wo es dem kleinen Arbeiter massiv ans Leder geht ist die Gewerkschaft in eine rhetorische und pragmatische Schwaeche verfallen die einen nur noch entsetzen laesst.
Ebenso vermisse ich einen Aufschrei der Ex-Bundespolitikerin Renate Schmidt. Sie war doch selber viele Jahre Mitarbeiterin bei Quelle.
Seit die Gewerkschaft mit Leuten wie Vetter, Klunker, Loderer agierte, die sich Jahresgehaelter und Apanagen genehmigten, die ein normaler Arbeiter sich in seinem ganzen Leben nicht zusammen verdienen kann, stehen solche Leute den geldgeilen Managern des Turbokapitals in ihrer kriminellen handlungsweise im nichts nach.
Hat man den Skandal "NEUE HEIMAT" denn schon vergessen? Damals hat die Gewerkschaft ueber 200.000 gewerkschaftseigene Wohnungen an einen Berliner Grosskapitalisten zum symbolischen Wert von "einer D-Mark" verkauft. Das Schicksal der Bewohner war denen sehr egal.
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