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Wut über Aus von Quelle - Hunderte protestieren

Wut über Aus von Quelle - Hunderte protestieren Aus Wut und Enttäuschung über den Verlust ihrer Jobs sind etwa 1000 frühere Quelle-Beschäftigte auf die Straße gegangen. ... zum Artikel 04.11.2009, 16:52Verstoß melden

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didda1960 377 Beiträge

Die Gewerkschaftsvertreter sitzen selber im Aufsichtsrat. Wie auch bei Arcandor.
Die sollen sich ihre Trillerpfeifen irgendwo hinstecken!!
Für die Mitarbeiter tuts mir leid, aber diese Gewerkschaftspfiffis sind nichts besser als das Management.

najade Persönliche Nachricht schicken | 257 Beiträge

Wenn die Quelle jetzt zugemacht wird braucht niemand auf die Artikel zu verzichten die er bis jetzt in der Quelle gekauft hat; die gibts halt dann bei den anderen Händlern. Aber anstelle der zig tausend Menschen bei Quelle die jetzt entlassen werden hätte ich jetzt die Arbeit verweigert - denn recht viel mehr als Entlassung kann keinen passieren. Den Verkauf hätte dann ja der Vorstand mit der Madelaine an der Spitze leiten können.

Pictonkiwi Persönliche Nachricht schicken | 2663 Beiträge

Liebe Ex-Quelle-Beschäftigten!

Geht nicht auf die Straße - Geht in die Klassenzimmer und Hörsäle!

Wut über Entlassung ist ein Fehlurteil! Entäuschung - ja! Verbitterung - ja! Wut - überzeugt mich nicht!

"Wut" zu empfinden, bedeutet die Alleinschuld auf andere zu schieben. Ihr aber ward ein Teil von Quelle. Mit Euren Chefs seid auch ihr selbst dafür verantwortlich! Nun seht zu, daß ihr Euer Leben ändert, wie all die anderen, die arbeitlos wurden, aber keine Medienlobby haben, wie Ihr! Ihr selbst müsst etwas tun - nicht ich!

Euer Steuerzahler

Meise Persönliche Nachricht schicken | 800 Beiträge

Jetzt erlebt die alte Bundesrepublik so etwas ähnliches wie die DDR nach 1989 und wie Betrieb von der Treuhand geschleift wurden da sie eine Konkurrenz zur westdeutschen waren. Da wurde bei und vom Jammerossi gesprochen wenn er sich beschwert hatte arbeitslos zu werden. Das wurde als normal angesehen wie der Rasenmäher alle Betriebe verscherbelt hat zu ungunsten der Steuerzahler. Heute trifft es vornehmlich westdeutsche Betriebe und der Jammerwessie wundert sich über mangelnde Solidarität, ja wo ist den diese geblieben wenn jeder nur an sich selber denkt und die Geschäfte den Bankern und Pleitegeiern überläßt. Unsere pol. Gartenzwerge spielen dabei die übliche Rolle und grinsen in die Kameras und tun so als ob sie noch was zu sagen hätten. Wer diesen Staat in Geiselhaft genommen hat ist doch ein offenes Geheimnis. Die Banken verjubeln die Milliarden von Steuergeldern die noch garnicht erarbeite worden sind und Berlin sprcht vm Ende der Krise. In einem Irrenhaus geht es normaler zu als in der realen Welt.

didda1960 377 Beiträge

Was diese Politiker noch zu sagen haben sieht man ja bei GM: nichts.

37grad Persönliche Nachricht schicken | 686 Beiträge



@Meise,


die Wahrheit, nichts als die Wahrheit ! Besser kann mans nicht formulieren !!!!!!

¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤

" DDR EVERY WHERE "

alles nur eine Frage der Zeit, oder die Revolution frisst ihre Kinder ......

aquacity Persönliche Nachricht schicken | 15 Beiträge

Es ist eine alte Weisheit unter Betriebswirtschaftlern das bei Familienunternehmen spätens nach der 4. Generation der Laden dicht ist. Die nächsten Kandidaten sind schon ausgemacht. Eine Stiftung hilft da in der Regel die Dinge in geordneten und professionellen Bahnen zu halten. Das hilft jetzt den ehem. Quellemitarbeitern wenig aber andere können ja in Ihrem Unternehmen mal genauer hinsehen was auf sie zukommen könnte.

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