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GM warnt Opelaner: Bei Widerstand droht Insolvenz

GM warnt Opelaner: Bei Widerstand droht Insolvenz General Motors (GM) hat Gewerkschaften und Betriebsräte bei Opel vor den Gefahren ihres angedrohten Widerstands gegen eine Sanierung unter der Regie des Mutterkonzerns gewarnt.... zum Artikel 04.11.2009, 16:54Verstoß melden

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anonym71 245 Beiträge

" ERST QUELLE IST PLEITE GEGANGEN UND JETZT OPEL"


Das war doch zu erwarten :-(

30Top
obr Persönliche Nachricht schicken | 514 Beiträge

Schade, daß Magna-aus welchen Gründen auch immer- nicht der Käufer sein dürfte. Von den Bewerbern hätte ich es denen am ehesten zugetraut, das Opel-Programm so aufzustellen, dass es in Zukunft wieder erfolgversprechend ist; Erfahrung als Fahrzeugentwickler haben sie ja genug. Eine andere Sache ist es natürlich, wie andere Autofirmen, die ja bis jetzt zur Kundschaft von Magna gehörten, dies aufgefasst hätten...jetzt geht jedenfalls wieder alles von vorne los: GM wird sich die einzige Chance, die modernere Autos verspricht, nicht gern nehmen lassen und die anderen wollen doch bloss das Know-How. Aber die zeit wird allmählich knapp werden und deswegen müssen kommen bald Ergebnisse auf den tisch und da schauts für Opel gar nicht gut aus.

12Top
dieturmfalkin Persönliche Nachricht schicken | 6327 Beiträge

na da weiß man doch wo es langgeht.....


GM wird sich die Innovationen von Opel einverleiben und den Rest abwickeln....

39Top
Eimerkatz Persönliche Nachricht schicken | 38 Beiträge

Ja so ist das wenn man in Brüssel keine Freunde und Kumpels hat die Opel lieben und sich Verträge sehr genau angeschaut haben. Da stand doch war von einer Staatshilfe von 4,5 Mrd Euro wenn ich nicht irre die an keinen Bieter gebunden sei. Nur hab ich wir viele Leser hier immer nur Magna Magna Magna gelesen der Opel schlucken wollte um dann bei den russischen "Freunden" groß da zu stehen. Und nun wird überall gejammert. Bin mal gespannt was die Freundin der Amerikaner die ja "nur" Kanzlerin ist vom Stapel läßt dazu.

26Top
Schorsch2 Persönliche Nachricht schicken | 117 Beiträge

So kommt es halt wenn unfähige, an Selbstüberschätzung leidende Politiker glauben, sie könnten einen großen Deal einfädeln.

40Top
zweig Persönliche Nachricht schicken | 197 Beiträge

überkapazitäten werden nicht durch warnstreiks abgebaut!
der markt wird´s schon richten.
DAS war doch das credo der FDP.
mal schauen, wie die heute darüber denken.
aber besser eine klare insolvenz als milliarden an steuergledern verpulvern - und nachher fliegen eh alle mitarbeiter - aber nicht per firmenjet- das konnten die bosse besser!

41Top
volha333 Persönliche Nachricht schicken | 30 Beiträge

Na ja, Sodom oder Gomorrah oder soll man sagen
Scylla oder Charibdis... Soll GM weitermachen und den Rest ausschlachten (und die weltweite Überproduktion von Autos herunterfahren) oder soll man für 4,5 Milliarden Aufgeld dem Magna Konsortium die Firma nachschmeißen, die sie mit deutschem Steuergeld dann weiterverramscht an eine
sogenannte russische Bank (ohne Geld) und einen kaputten russischen Autohersteller, welche ihrerseits schon Kontakt zu den Chinesen aufgenommen haben zwecks Ausschlachtung des Know-How.....
Kaum zu glauben, dass unsere "Gewählten" in Berlin so doof sein können, oder gibts die Wahrheit für die
Wähler nur scheibchenweise....?!

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