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GM warnt Opelaner: Bei Widerstand droht Insolvenz

GM warnt Opelaner: Bei Widerstand droht Insolvenz General Motors (GM) hat Gewerkschaften und Betriebsräte bei Opel vor den Gefahren ihres angedrohten Widerstands gegen eine Sanierung unter der Regie des Mutterkonzerns gewarnt.... zum Artikel 04.11.2009, 16:54Verstoß melden

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quichotte 2100 Beiträge

mario: ja, das könnte GM als Eigentümer tun. Aber Deutschland könnte dann den verkauf von OPEL Modellen in Deutschland mit Strafzöllen belegen und GM würde dann die nicht in Deutschland gebauten OPEL hier nicht verkaufen können.

Massenentlassungen gefährden die nationale Sicherheit. Und das muß man auch unseren Staatsvertretern ganz klar machen .Es geht nicht darum, daß es es jetzt in berlin schön aussieht und 40% aller Erwerbstätigen direkt oder indirekt für unseren neuen Reichstag und seinen Adel arbeiten, sondern wie es im rest des Landes aussieht. Und da gibt es gegenden die sterben regelrecht aus .Und da gibt es zB. Rüsselsheim, für die 40.000 Privatinsolvenzen nicht tragbar wären. Auch die Hypothekengläubiger hätten ein Riesenproblem etc.

Es ist nicht nur eine Geld/Bürgschaftssache.. sondern hier geht es auch um nationale Solidarität. Denn das was man da jetzt mit OPEL macht kann vielen drohen. Und wenn wir jedesmal sagen: So ist es halt, sind wir irgendwann ein arbeitsloses Volk.. und spätestens dann ist die nationale Sicherheit im Popo, weil wer nix zu verlieren hat, handelt auch so.

Beissermann46 Persönliche Nachricht schicken | 4485 Beiträge

So oder so hier zeigt GM was sie von nationalen Regierungen halten und die us-amerikanische Regierung grinst dazu, denn sie ist zu einem großen Teil Kapitaleigner des GM-Konzerns. Den laufenden Hosenanzug Angie beklatschen und dann ein kräftige Ohrfeige für diese unsere Superkanzlerin die sich für Opel gaaaanz weit aus dem Fenster gehängt hat.

campos Persönliche Nachricht schicken | 173 Beiträge

Die Opel-Mitarbeiter sollten den Ball etwas flacher halten. Ohne GM wäre Opel nichts. GM als
Weltkonzern mit hoher Staatsbeteiligung ist auf der
sicheren Seite. Was Opel GM bieten kann, das kann
der Konzern notfalls anderswo auch erhalten oder
sich einrichten. Magna hat bereits seine Erleichterung
darüber geäußert, sich auf Opel nicht einlassen zu
müssen und die jetzige Lösung als die bessere bezeichnet. Diejenigen, die derzeit in den Opel-Werken
und in der Öffentlichkeit Stimmung gegen GM machen,
werden im Gegensatz zu den "Opelanern" auch dann
wirtschaftllich auf der sicheren Seite sein, falls Opel
scheitern sollte. Das ist nicht ausgeschlossen.

campos Persönliche Nachricht schicken | 173 Beiträge

Wer noch nie bi Opel gearbeitet hat und ein Internet-
Solidarisierer mit den Opelanern ist, der kann leicht
vollmundig herumschwadronieren. Das sind wohl die
falschen Freunde.

Ramb Persönliche Nachricht schicken | 520 Beiträge

Ist doch egal wer den Laden an der Backe hat. Entlassungen hätte es mit jedem gegeben.

quichotte 2100 Beiträge

campos: und was ist deni Punkt ? Lieber 40.000 arbeitslose deutsche familienväter/-mütter, als den shareholder value von GM zu gefährden ? lieber eine gegend ruinieren, statt einmal als Insutriemacht aufzutreten und Vorstände in anderen Ländern in die Schranken zu verweisen ?

Sag mir, was passiert mit den in Deutschland angemeldeten Patenten von OPEL ? Kann GM die einfach aus einer Insolvenz herausziehen ? Oder hat Angie GM da was versprochen ?...

quichotte 2100 Beiträge

campos: und nochwas: es geht nicht um die Solidarisierung mit OPEL, sondern generell um die Solidarisierung mit Globalisierungsopfern in unserem land. Denn es kann jeden von uns morgen treffen und da wäre man froh, wenn man in der Gemeinschaft einen Rückhalt hat. Deine "jeder ist sich selbst der nächste" haltung finde ich (!) nicht ok.

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