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asmodaeus 74 Beiträge

Palästinenser gegen Anerkennung Israels als jüdischer Staat

Eine der Schlüsselforderungen Israels für den laufenden Friedensprozeß ist, dass die Palästinenser Israel als die nationale und historische Heimstatt des jüdischen Volkes anerkennen. Letzte Woche jedoch verweigerte dies die PA-Behörde unter Mahmud Abbas erneut, indem sie behaupteten, dass die Juden keinerlei historische Verbindung zu dem Land hätten und Ausländer oder Eindringlinge wären. In einer TV-Show des PA-Fernsehens vom 22. Oktober meinte ein führender palästinensischer Historiker und ein hoher Beamter der PA, dass die israelischen Juden keine Verbindung zu irgend einem der Länder des Nahen Ostens hätten und archäologische Funde erfinden würden, um ihre falschen Behauptungen zu unterstützen. Demgegenüber hätten die Palästinenser selber eine Geschichte von zwischen 4.000 bis 5.000 Jahren in diesem Land hätten. Sie meinen auch, dass die Palästinenser Araber seien und demzufolge Nachkommen des Abraham, der jedoch vor 4.000 Jahren noch nicht geboren worden war. In den letzten Jahrzehnten bezeugte eine Lawine von historischen Funden die enge und reiche Geschichte des jüdischen Volkes in der Region, während dem fast keine Funde gemacht wurden, die weiter zurürckgehen, als die Eroberung durch die Moslems vor 1.300 Jahren.

05.11.2009, 09:21Verstoß melden

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Sperrstunde Persönliche Nachricht schicken | 1045 Beiträge

Pallach

Sie verstehen offensichtlich nicht, wovon ich rede.

Sie klagen an. IN D. ist jemand unschuldig, solange die Schuld nicht bewiesen ist! Also wo sind die Textstellen? Ihr Gerede ist vollkommen leer und ohne Beleg.

Wenn es Essgebote gibt, dann geht Sie oder Israels Nachbarn das einen Scheissdreck an, um es mal ganz konkret auszudrücken.

"auf Dauer einen gewissen Preis"

ja welchen denn? Sie proklamieren hier extreme Intoleranz. Vegetarier sollen auch einen "Preis" bezahlen?

Lesen Sie sich Ihre "Argumente" mal kritisch durch.

pallacH Persönliche Nachricht schicken | 4282 Beiträge

ach, sperrstunde,

so hat das keinen sinn. hier geht es doch um die möglichen konsequenzen solcher dinge für das zusammenleben mit anderen völkern, oder? die alten israeliten haben sich eine bestimmte religion und kultur geschaffen (oder sie ist für sie designt worden), die es ihnen schwerer machte, mit anderen kulturen und religionen zusammenzuleben, ganz einfach. und es gab damals keine sauber abgetrennten nationalstaaten. alle lebten zuemlich bunt gemischt zusammen und durcheinander.
und dann bräuchte man eigentlich auch keine historiker, die solche dinge in ihrer bedeutung analysieren, nicht wahr, wenn es niemanden anderen was angeht?
übrigens gibt es genügend heutige israelis, die die "opferrolle" israels - bezogen auf die frühere geschichte, nicht das 3. reich - ausgesprochen kritisch sehen.

pallacH Persönliche Nachricht schicken | 4282 Beiträge

und es geht um kritische würdigung bestimmter phänomene in einem ganz konkreten umfeld. ausgangspunkt war vor etlichen seiten - wenn ich das richtig erinnere - gewesen, daß die frage nach einem möglichen jüdischen anteil an den problemen gestellt wurde. ich habe darauf kritisch reagiert, aber eben auch einige dinge zur sprache gebracht wie diese hier.

Sperrstunde Persönliche Nachricht schicken | 1045 Beiträge

die Diasporajuden sind Ihnen ja ein Begriff, nehm ich an. Dann müßten Sie ja eigentlich wissen, daß diese Exilgemeinden in die Gesellschaft anderer Kulturen in vielen Fällen bestens eingegliedern waren. Eine natürliche Abgrenzung durch die Ausübung einer anderen Religion ist immer zwangsläufig gegeben.

pallacH Persönliche Nachricht schicken | 4282 Beiträge

kann man so generell nicht sagen; diasporajuden gab es auf der halben welt. und da sich alltagskultur damals viel stärker als heute über religion ausdrückte, spielten die unterschiede schon eine rolle. aber ich kenne und freue mich über die positiven beispiele, z.b. im maurischen spanien. und im heiligen römischen reich gab es gelegentlich sogar jüdische ritter. daß die relevanz - im negativen sinn- solcher unterschiede stark unterschiedlich war, würde ich nie bestreiten.

wattlaeuferBenutzer gesperrt

Dieser Beitrag wurde ausgeblendet, da der Benutzer gesperrt ist.

pallacH Persönliche Nachricht schicken | 4282 Beiträge

das ist richtig; mir ging es aber um das, was das AT fordert. und da ist die lage eindeutig: anleihen bei anderen religionen und kulten ziehen gottes zorn nach sich. und egal, was die juden im religiösen alltag getan haben mögen: das AT vermittelte ihnen jedenfalls, daß das nicht gottgefällig sei.

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