Palästinenser gegen Anerkennung Israels als jüdischer Staat
05.11.2009, 09:21Verstoß melden
Pallach
Sie verstehen offensichtlich nicht, wovon ich rede.
Sie klagen an. IN D. ist jemand unschuldig, solange die Schuld nicht bewiesen ist! Also wo sind die Textstellen? Ihr Gerede ist vollkommen leer und ohne Beleg.
Wenn es Essgebote gibt, dann geht Sie oder Israels Nachbarn das einen Scheissdreck an, um es mal ganz konkret auszudrücken.
"auf Dauer einen gewissen Preis"
ja welchen denn? Sie proklamieren hier extreme Intoleranz. Vegetarier sollen auch einen "Preis" bezahlen?
Lesen Sie sich Ihre "Argumente" mal kritisch durch.
ach, sperrstunde,
so hat das keinen sinn. hier geht es doch um die möglichen konsequenzen solcher dinge für das zusammenleben mit anderen völkern, oder? die alten israeliten haben sich eine bestimmte religion und kultur geschaffen (oder sie ist für sie designt worden), die es ihnen schwerer machte, mit anderen kulturen und religionen zusammenzuleben, ganz einfach. und es gab damals keine sauber abgetrennten nationalstaaten. alle lebten zuemlich bunt gemischt zusammen und durcheinander.
und dann bräuchte man eigentlich auch keine historiker, die solche dinge in ihrer bedeutung analysieren, nicht wahr, wenn es niemanden anderen was angeht?
übrigens gibt es genügend heutige israelis, die die "opferrolle" israels - bezogen auf die frühere geschichte, nicht das 3. reich - ausgesprochen kritisch sehen.
und es geht um kritische würdigung bestimmter phänomene in einem ganz konkreten umfeld. ausgangspunkt war vor etlichen seiten - wenn ich das richtig erinnere - gewesen, daß die frage nach einem möglichen jüdischen anteil an den problemen gestellt wurde. ich habe darauf kritisch reagiert, aber eben auch einige dinge zur sprache gebracht wie diese hier.
die Diasporajuden sind Ihnen ja ein Begriff, nehm ich an. Dann müßten Sie ja eigentlich wissen, daß diese Exilgemeinden in die Gesellschaft anderer Kulturen in vielen Fällen bestens eingegliedern waren. Eine natürliche Abgrenzung durch die Ausübung einer anderen Religion ist immer zwangsläufig gegeben.
kann man so generell nicht sagen; diasporajuden gab es auf der halben welt. und da sich alltagskultur damals viel stärker als heute über religion ausdrückte, spielten die unterschiede schon eine rolle. aber ich kenne und freue mich über die positiven beispiele, z.b. im maurischen spanien. und im heiligen römischen reich gab es gelegentlich sogar jüdische ritter. daß die relevanz - im negativen sinn- solcher unterschiede stark unterschiedlich war, würde ich nie bestreiten.
wattlaeuferBenutzer gesperrt
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das ist richtig; mir ging es aber um das, was das AT fordert. und da ist die lage eindeutig: anleihen bei anderen religionen und kulten ziehen gottes zorn nach sich. und egal, was die juden im religiösen alltag getan haben mögen: das AT vermittelte ihnen jedenfalls, daß das nicht gottgefällig sei.
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