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UN bringen Afghanistan-Mitarbeiter in Sicherheit

UN bringen Afghanistan-Mitarbeiter in Sicherheit Kabul (dpa) - Nach dem tödlichen Angriff auf UN-Mitarbeiter in Kabul verlegen die Vereinten Nationen aus Sicherheitsgründen rund ein Drittel ihres ausländischen Personals in Afghanistan.... zum Artikel 05.11.2009, 11:30Verstoß melden

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Dubi1101 Persönliche Nachricht schicken | 2016 Beiträge

Das Land versinkt wieder im Chaos und ins Mittelalter und die Ratten verlassen das sinkende Schiff.

10 Jahre umsonst versucht, den Steinzeitmenschen die Zivilisation beizubringen.

Viel Geld zum Fenster rausgeworfen mit dem Ergebnis: Dumme Talibans werden in Zukunft wieder das Kommando übernehmen und Frauen und Mädchen der Bildung fernhalten und das Opium weltweit auf den Markt werfen um die kleinen verspielten Jungs mit Waffen zu versorgen.

spiral Persönliche Nachricht schicken | 185 Beiträge

Fürs Dubi1101
Lass doch diese Land in Chaos. Sie wollen doch keine Ziwilisation. Im heutige Zeit zum leben das mussmer wollen und sorgen dafür, aber nicht auf fremde kosten und aufs Leben der andre.

schwabe60 45 Beiträge

Das ist doch wieder typisch für die UN mit Ihren hohen Generäle Dienstgrade. Andere Länder dazu aufrufen gegen die Taliban vorzugehen, aber selbst, wenn es Tote gibt unter der UN, den Schwanz einziehen. Tote soll es ja nur bei den Soldaten- Einheiten der verschiedenen Länder geben die die Afghanen vor den Taliban beschützen sollen und angeblich nur für die Wasserversorgung da sein sollen. Dabei befinden sich alle Länder-Einheiten im Krieg. Dürfen aber nicht so handeln wie Sie wollen. Die Taliban sind nun mal sehr, sehr heimtückisch mit ihren Selbstmordsprengstoffe am Körper und PKW/LKW Sprengstoffe. Daher gehören einfach andere Maßnahmen her. Ich würde sagen Feuer frei auf alle die sich außerhalb einer bestimmten Sicherheitsgrenze verdächtig und ihren nackten Körper nicht zeigen und die Autos vorher nicht geprüft sind. Jedenfalls haben wir doch gut Ausgebildete Hoch bezahlte Forscher/Tüfftler für die es ein Klacks wäre auf die schnelle ein Gerät zu entwickeln, das Sprengstoff aus sicherer Entfernung am Körper oder im LKW/PKW Aufspüren könnten, so eine Art Radarfalle für Sprengstoff. Im Zweifelsfall noch Roboter einsetzen. Ein Scanner für Menschen im Flughafen gibt es doch auch. Ja, so einfach wäre das.
Wenn alles nichts hilft, dann nur noch Bombardieren was das zeug hält.

schieber1 Persönliche Nachricht schicken | 156 Beiträge


@Spiral

Ich gebe Dir hier vollkommen Recht, es sind nur ein paar Wenige, welche erkennen, was die Ausländer überhaupt wollen.

Die Taliban irgendwie unter einem Hut bringen, bzw. Ihnen erklären, das Ihr derzeitiger Lebensstil vielleicht nicht mehr angebracht ist wird niemand schaffen, denn dazu sind sie religiös zu verbohrt.

Also, raus aus dem Land, und bitte zuerst die deutschen Soldaten, die für nichts, außer ein paar Euro, ihr Leben riskieren.

Es muß immer ein Land geben, in welchem Chaos herrscht, denn es kann für alle andere Länder als schlechtes Beispiel dienen.

isa75 Persönliche Nachricht schicken | 3680 Beiträge

Eide betonte: "Wir sprechen nicht über einen Abzug und wir sprechen nicht über Evakuierung." j

schon bald werden die Soldaten mit Schimpf und Schande aus dem Lande gejagt sein.
es gilt immer noch: ein Kulturkrieg ist ein verlorener Krieg.
und das dumme Schaf hier in Deutschland kapiert nicht, dass es da alles andere als eine eigene Interessenvertretung bezahlt (hat).
aber beruhigend zu wissen, dass sich mit einem sich ankündigendem Abzug aus Afghanistan auch ein politisches Donnerwetter ereignen wird.
ein weiter so geht eben irgendwann nicht mehr.

benutzer 2718 Beiträge

lasst dieses land in seiner selbstgewählten islamschei... ertrinken. die wollen nicht missioniert werden, sie wollen keine rechte und bildung für frauen, sie wollen keine demokratischen verhältnisse. sie wollen höchstens unser geld. diese lächerliche wahlfarce zeigte wieder deutlich, wie weit her es ist mit normalstrukturen.

afghanistan lebte in der steinzeit und wird auch weiter so leben wollen. diese millionen und abermillionen könnte man hierzulande besser einsetzen. denn zurück kommt von den großzügigen aufbauhilfen nichts, aber auch gar nichts.

Commander36 330 Beiträge

@benutzer

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