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Bundesgesundheitsminister rät zu Schweinegrippe-Impfung

Bundesgesundheitsminister rät zu Schweinegrippe-Impfung Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hat zur Impfung gegen die Schweinegrippe aufgerufen. "Die Impfung ist der beste Schutz vor der Neuen Grippe", sagte Rösler der "Bild"-Zeitung.... zum Artikel 05.11.2009, 12:40Verstoß melden

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Scylla68 Persönliche Nachricht schicken | 1567 Beiträge

So leid es mir für jeden Gestorbenen tut, ich habe den Eindruck, die warten regelrecht auf den ersten Verstorbenen, der keine Vorerkrankung hatte, damit sie endlich die Superwahnsinnsgefährlichkeit des Virus beweisen können und die Leute auch ja den ganzen gekauften Impfstoff verbrauchen.

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ebmjunkie Persönliche Nachricht schicken | 170 Beiträge

Warum eigentlich kommen die Empfehlungen zur Impfung fast nur von Politikern oder deren Abhängigen?
Hausärzte, die "an der Front" arbeiten, raten jedenfalls (zur Zeit jedenfalls noch) mehrheitlich zu einer - vorsichtig ausgedrückt - abwartenden Haltung.

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cerkoles Persönliche Nachricht schicken | 1051 Beiträge

man kann allenthalben feststellen, dass die Skepsis in der Bevölkerung groß ist. Man wird halt in letzter Zeit zu oft verarscht zugunsten der Interessen weniger Einzelner (zB Glühbirnenwahnsinn).

Jetzt wird die Panikmache deshalb hochgefahren. Man will wohl testen, ob sich das Volk nicht doch kleinkriegen lässt. Ich würde gerne wissen, wieviel "normal"-Grippetote es im gleichen Zeitraum gab. Sicher ein vielfaches.

Aber die Michel haben ja auch mal geglaubt, dass die Wiedervereinigung keine Steuererhöhung mit sich bringt, dass die MWSt nicht erhöht werde undundund.

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CaMau Persönliche Nachricht schicken | 10 Beiträge

Interessant ist auch, dass die Todesopfer der normalen Grippe kaum bis gar nicht erwähnt werden, obschon es jedes Jahr sehr viele davon gibt.

Es ist viel Panikmache bei der Schweinegrippe, die Pharma-Industrie will ja auch den Impfstoff gut verkaufen.

Alleine diese 2-Klassen-Gesellschaft: Die Höheren bekommen die Impfe ohne Trägerstoffe ab, die Mittelschicht die mit den noch nicht ganz erprobten Trägerstoffen.

Ich hatte ein sehr langes Gespräch mit meinem Arzt und er hat mir abgeraten uns impfen zu lassen, denn die Nebenwirkungen seien gar noch nicht erprobt, kann sogar sein, dass die schlimmer sind als die Grippe selber. Die Impfung wurde zu wenig erprobt. Was für Impfschäden später und sogar Jahre später auftreten können habe ich nun als Paradebeispiel hier zu hause weil man den Jungen seit er 4 Jahre alt war mit allem möglichen und unmöglichen Geimpft hat. Wenn man gesund ist kann einem die Schweinegrippe nicht viel abhaben ausser ein paar Tage krank.
Er meinte sogar, wenn wir krank werden sollen, dann soll ich die üblichen Hausmittel anwenden..... Also, So what.... Mag für hypochonder klingen wie ne Ohrfeige, aber trotzdem ist es so und die Schweinegrippeimpfung ist auch nicht 100% sicher. Nur, dijenigen, die glauben sie ist 100% sicher werden dann staunen wenn sie trotzdem krank werden.

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TheGreatGoth666 Persönliche Nachricht schicken | 3339 Beiträge

Solange meine Hausärtztin sich gegen die Impfung ausspricht folge ich ihrem Rat.

Sie hält das Risiko sich mit einem unerprobten Serum impfen zu lassen für gefährlicher als die SG an sich.
Zudem gibt es bei einer Erkrankung ein erprobtes Medikament.

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Realistpresto Persönliche Nachricht schicken | 284 Beiträge

Jeder der sich mit diesem Impfstoff impfen lässt sollte sich vom Arzt oder dem Gesundheitsamt schriftlich zusagen lassen, das sie oder deren Versicherung für evtl. auftretende lebenlange Schäden aufkommen.

Nachfolgenden Bericht lesen und dann sehr gut überlegen, ob sie sich tatsächlich mit einem solchen Impfstoff zum Krüppel machen lassen wollen.

Größte VORSICHT ist geboten!

Bitte sehr gut überlegen ob Sie dies wirklich tun.

Hier eine erfrischend nüchterne, medizinisch fundierte Kurzfassung einer Frankfurter Ärztin zum Thema Impfstoff und Folgen:


*Wer es noch nicht weiß:*

Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe *Pandemrix® und
Focetria®,* enthalten als Adjuvans (Impfverstärker ) *Squalen*.


Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker eingesetzt worden. 23-27 % *(also jeder Vierte) *


auch* *solche, die zu Hause blieben) bekamen die Golfkriegskrankheit , mit *chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), *neben
Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen. Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert.


Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen- Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0 %.


Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US- Verteidigungsministerium anerkannt.


*Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden.*


*Geben Sie dieses Email an möglichst viele ihrer Bekannten weiter

Bernd1234 Persönliche Nachricht schicken | 1 Beitrag

Das Serum wird mit Quecksilber konserviert. Das ist eigentlich hier verboten.
Die Gewinner sind die Pharmaindustrie, deren Lobbyisten in Berlin und die ein oder andere PR-Agentur.
Die Impfung ist so notwendig, wie ein Kropf am Hals.

Wie viel Personen ohne Vorerkrankung sind eigentlich in den letzten zwei Wochen auf unseren Straßen verstorben?

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