Regierung in Wien streitet um ÖBB
Eine Teilprivatisierung der ÖBB scheint wohl in Anbetracht, dass dies bei vergleichbaren Aktionen anderer Betriebe in Bundeseigentum auch nicht geklappt hat, wenig sinnvoll.
Die Privaten nehmen sich die gewinnbringenden lukrativen Bereiche, und die Verlustträger bleiben dem Staat.
Man muss hier auch das gemeinnützige Interesse des öffentlichen Verkehrs im Auge behalten.
(Was diese ÖBB Führung aber auch nicht macht, stattdessen wird gezockt, das Service verschlechtert, usw.)
Tatsache ist aber wie Herr Lopatka fordert, dass sämtliche Privilegien, und Sonderregelungen beim Dienst und Pensionsrecht abgeschafft werden müssen. (Besonders bei den Managern.)
Insbesondere weil der Steuerzahler diese Milliardenverluste, und Privilegien tragen muss.
Und wenn Herr Bucher fordert die ÖBB aus der Geiselhaft der Gewerkschaft zu befreien, so sollte er dass auch für die unter der Geiselhaft des Herrn Neugebauer stehenden, schwarzen Beamten fordern, die dem Staat weitere Milliarden kosten, und gekostet haben, und die mit ihren enormen Privilegien auf Steuerkosten, immer auf Wohlerworbene Rechte pochen.
BodeFanBenutzer gesperrt
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Die Bonzen in den Staatsbetrieben sind diejenigen, die oft sehr viel Gehalt haben. Sofern es überhaupt Gehalt ist. Denn oft sind es sog. Sonzerzahlungen in Form von Bonuszahlungen für die sog. außergewöhnlichen Leistungen. Egal wo, diese sind unnötig, sie sind Kostenverursacher, wo das Personal unten nichts kann, aber die Schädeln hinhalten muß. Die AUA ist schon LufthAUA, der Flughafen ist zum Glück nicht defizitär. bei der ÖBB wollen manche das Geschäft haben (den gewinnbringenden Teil also privatisieren) und die Verluste bleiben beim Staat, der Rest-ÖBB. Das ist die Taktik "Mehr Privat, weniger Staat" und es spießt wieder einmal... über den sekundären Nutzen des Bahnnetzes will wahrscheinlich niemand reden und schreiben.
Hier geht es doch nicht um die Gehälter der Vorstände, das sind Krumen, Brösel. Bedeutungslos. Haben mit eienr Reform der ÖBB nichts wirklich zu tun. Hier gehts es um Milliarden von Euro jährlich die ununterbrochen von der arbeitenden Bevölkerung zugezahlt werden müssen.
Einerseits solange die ÖBB staatlich ist solange wird sie ein aufgeblähter ua. personeller Parteiapparat bleiben und kaum in der Lage sein zielführend zu sanieren und reformieren.
Das Problem ist, das auch bei Fachleuten im Managementbereich und im Vortand keine wirklichen Ergebnisse erzielt werden können, da man klarerweise die Politik und Gewerkschaft gegen sich hat. Undurchführbare personelle Veränderungen sind daher nicht möglich.
Die Zahlen sidn unbestechlich. 60-70% der Sanierungsbeiträge sind immer in die personellen Strukturen geflossen. Europaweit leicht zu vergleichen.
Andererseits wurden die Privatisierungen in anderern Länder (aus den Fehler könnte man jedoch lernen) größtenteils ein Mißgriff. Aber es gibt auch erfolgreiche Modelle.
Hier gab es einen gelungenen Spagat zwischen Abbau von Zuschüssen und trotzden die Erfüllung einer Grundversorgung. Nur bei der derzeitigen REgierung und Gewerkschaftspolitik wei soltel da ein erfolgreicher Spagat gelingen?
Nichts gegen die Frauen. Aber die größte Katastrophe ist Bures. Wenn sie den Mund öffnet kommt nur unüberlegtes unbrauchbares wertloses Zeug heraus.
Ein gewisser Standard der Grundversorgung muß auch in schlechten Zeiten für die österreichsiche Bevölkerung gewährleistet sein. Diese Beträge kann man sich schon leisten. Aber durchschnittlich nicht jährlich 20 Milliarden Euro wovon ca. 60% in die personellen Strukturen und Altlasten fließen und nur ein Pappenstiel für den Ausbau. Das kann so nicht funktionieren.
soll wirklich bald ein aus sein mit der ÖBB und den ländern zugeordnet werden? ist undenkbar dann ist wirklich alles vorbei mit der ÖBB.
es ist traurig was sich alles verändert hat in den letzten paar jahren.
ich weiss noch gut als LH Pröll die mariazellerbahn steichen wolte, ich finde die Manager haben und tun es noch immer fest abkeschen und alles vernichten.
schaut mal josef pröll schreit kein geld und suchen posten für versagern in der politik.
die müssten alle dafür haften.
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