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Schäuble hält Opel-Hilfen für möglich

Schäuble hält Opel-Hilfen für möglich Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hält staatliche Finanzhilfen an die Opel-Mutter General Motors (GM) für möglich. Zunächst müsse der Konzern den Überbrückungskredit in... zum Artikel 06.11.2009, 08:49Verstoß melden

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Mineur Persönliche Nachricht schicken | 256 Beiträge

@Linda568

...super und wer soll dann die Autos kaufen?

Der Pöbel oder der Hartzler?

Die beiden Gruppen haben das meiste Geld.

Die anderen können sich nur DB-BMW,AUDI..usw leisten.

Und was ist mit den anderen ca.7 Millionen Arbeitslosen ?

Die kosten kein Geld oder was?

Manche bringen Dinge die gibt es gar nicht.

webermax 115 Beiträge

Es ist schon fast grotesk wie Deutschland hier wieder mal Vorgeführt wird und die ganze Regierung kneift Kleinlaut den Schwanz ein. Man überlegt nur wie man dem blöden Wähler die weiteren Milliarden glaubhaft machen kann.
GM wird sich zu Recht auf die versprochene Milliardenhilfe berufen.
Das sind knallharte Geschäftemacher und kein Kindergarten wie bei uns.

Khanga 1901 Beiträge

Dieser Herr Schäuble ist - so es mit den Hilfen stimmen sollte - nicht tragbar! Das ist eine schallende Ohrfeige für alle Arbeitnehmer welche durch Betrug und Machtgerangel der oberen ihren Arbeitsplatz verlieren.

feentraum2 Persönliche Nachricht schicken | 1307 Beiträge

wie sagte Verheugen(EU) heute: die versprochene Hilfe für Magna ist auch für den Besitzer von Opel bindend...also wird GM alles bekommen,was verlangt wird.

augustinus1 620 Beiträge

06.03.2009

Autobauer vor dem Kollaps
Schäuble empfiehlt Opel die Insolvenz

Radikaler Vorschlag in der Opel-Krise: Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble erklärt, der um seine Existenz ringende Autobauer solle ein Insolvenzverfahren prüfen. Regierung und Management ringen in Berlin um eine Lösung für Opel.

Berlin/Frankfurt am Main - Angesichts der Turbulenzen um die Rettung des angeschlagenen Autobauers Opel bringt Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) eine Insolvenz des Herstellers in Spiel. "Unser modernes Insolvenzrecht ist ja gerade nicht auf die Zerstörung, sondern den Erhalt von wirtschaftlichen Werten ausgerichtet", sagte der Politiker dem "Handelsblatt".

Dass in der öffentlichen Wahrnehmung bei einer Insolvenz von Pleite oder Bankrott die Rede sei, sei falsch.---- "Wir müssen begreifen, dass für das Durchstehen einer solchen Krise ein modernes Insolvenzrecht eine bessere Lösung ist als die Staatsbeteiligung."-------


Das war vor der Wahl !!!

eimerkatze Persönliche Nachricht schicken | 30 Beiträge

@ Apatsche Du schreibtst Glaubt es endlich: Merkel ist UNFÄHIG! kann ich Dir nur bedingt zustimmen da Frau Merkel sehr wohl fähig ist Geld zu verschwenden wo es sich auch lohnt. Und dort zu "sparen" wo still gehalten wird. Es ist eine Schande wie man seine Herkunft vergessen hat und in die eigene Tasche wirtschaftet wo es nur geht.

David28 Persönliche Nachricht schicken | 332 Beiträge

Ich frage mich nur immer wieder: Was würde Karl Marx sagen, wenn er diese Schei*** sehen könnte, die in der Wirtschaft heutzutage läuft. Vielleicht würde er sagen: "Ich hab´s euch ja gesagt" >>>Siehe "Das Kaptital", da steht ja alles drin. ;-)

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