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Eingetragene Partnerschaft: Kritiker sehen "sexuelle Rassentrennung"

Eingetragene Partnerschaft: Kritiker sehen "sexuelle Rassentrennung" Lambda-Präsident Graupner listet 34 Abweichungen zur Ehe allein im Justizbereich auf und kündigt für 13. November eine Kundgebung vor dem Parlament an. zum Artikel 06.11.2009, 16:59Verstoß melden

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sonneundmond4 Persönliche Nachricht schicken | 2088 Beiträge

wen interessiert´s???

aussicht 59 Beiträge

Manche Beiträge klingen fast so, als, wären da sehr viel Anteile bei denjenigen enthalten, zu denen sie stehen können, ja, oft der grund für so viel hass.

bonjour

aussicht 59 Beiträge

sie NICHT stehen können :)

Watschenmann Persönliche Nachricht schicken | 139 Beiträge

i find für dass da einen paar nazis schwule am arsch vorbei gehen, regen sie sich aber mächtig auf...

Tomapop Persönliche Nachricht schicken | 319 Beiträge

"Gerecht" wäre es nur, wenn man auch Zeugungsunfähigen die selben Rechte abspricht.

Ernie23 Persönliche Nachricht schicken | 17 Beiträge

Ich bin dafür eingetragene Partnerschaften der Ehe möglichst anzugleichen.

Das tut keinem weh ist für die Gesellschaft besser und kostet nichts. (Wenn man einfach mal davon absieht, dass gleichgeschlechtlichen Paaren nicht willkürlich was weggenommen wird.)

Ausserdem ist effektiver Minderheiteschutz ein wichtiger Zivilisationsindex. Da könnte unsere Republik ruhig weiterhin mit gutem Beispiel voran gehen.

Kinderargumente ziehen nicht, weil die Option einer eingetragenen Lebenspartnerschaft wohl kaum zu einem Rückgang der Geburtenrate führt, oder Kinder (noch) schlechter erzogen werden.

Man sollte lieber das Adoptionsrecht anpassen, damit gleichgeschlechtliche Paare ebenfalls Kindern, die sonst in einem Heim leben müßten, weil eben gerade ihre leiblichen Eltern nicht für sie sorgen, ein zuhause geben können.
Es ist erwiesen, dass gleichgeschlechtliche Paare ebenso gute Eltern sind, wie heterosexuelle Paare, da es genügend Kinder gibt, die vor einem comming out gezeugt wurden und dann bei dem Elternteil aufwachsen, welches in einer homosexuellen Beziehung lebt.

Diese überfällige Angleichung sollte man gefälligst mal durchregeln....

Silver2006 Persönliche Nachricht schicken | 40 Beiträge

Ich persönlich finde es schade, dass es hier wohl mehr zutiefst konservative Leute gibt, die wohl nicht akzeptieren können, dass es auch eine gleichgeschlechtliche Form der Sexualität gibt..

Weiters finde ich es ungerecht, dass jede Religion hier willkommen ist und das Homosexualität verpönt ist, nur weil leider die große Mehrheit beschließt es als "böse" zu sehen..

Gleichgeschlechtliche Partnerschaften bzw. wenns mal möglich wäre, Ehen, würden die Wirtschaft ankurbeln, würde es normal werden zwei Mamas oder Papas zu haben, wäre es auch nicht mehr so schlimm sich anderen Kindern zu stellen, weil ja mehr "betroffen" wären. Es würden mehr Kinder aus Heimen rauskommen und hätten eher Chancen auf eine glückliche und sicherere Zukunft.
Klar, es gibt in jeder sozialen Schicht "Buh-Familien", das will ich nicht bestreiten, aber es würde vielen Kindern geholfen, wenn sie mehr Chancen hätten, sprich mehr Familien vorhanden wären, die Kinder adoptieren könnten, doch bei der jetzigen Lage sehe ich leider "schwarz".

Warum sollen nicht alle die gleichen Rechte haben? Oder sind etwa Heteros gleicher, liebe Konservativen?

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