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Polizistin als Heldin von Fort Hood gefeiert

Polizistin als Heldin von Fort Hood gefeiert Sie gilt als Heldin von Fort Hood: Die 34-jährige Polizistin Kimberly Denise Munley beendete nach Medienberichten den Amoklauf des muslimischen Militär-Psychiaters Nidal Malik Hasan... zum Artikel 07.11.2009, 11:22Verstoß melden

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Roadie32 Persönliche Nachricht schicken | 36 Beiträge

Ach nee, da tötet schon wieder ein Anhänger der Friedensreligion?!

MrKey Persönliche Nachricht schicken | 351 Beiträge

Kann sich noch Jemand an den alten DDR Slogan
"Kampf für den Frieden"
erinnern?

Das ist die selbe rethorische Schiene.

Wurschtsepp Persönliche Nachricht schicken | 2 Beiträge

Primitiv derartig den hingeworfenen Knochen der Journalie so ohne Sinn und Verstand abzunagen.

Der Mann war offenbar psychisch vorgeschädigt und in dem Moment traf einfach Motiv auf Gelegenheit. Und dass die Gelegenheiten in Ländern mit "liberalen" Waffengesetzen nunmal etwas häufiger auftreten, ist ja statistisch belegt.

Trotzdem ist der Fall für mich nun nichts Anderes als irgendeine andere Schießerei mit Toten. Man sollte das etwas objektiver betrachten. Was wäre denn so anders, wenn der Mann nun beispielsweise atheistisch wäre?

Oder anders formuliert:

In Deutschland hat sich ein gewisser journalistischer Code eingeschlichen - aus dem Grund heissen Ehrenmorde bei Deutschen dann "Familiendramen", und während man abfällig vom Moslem spricht, würde keiner auf die Idee kommen zu sagen: "Bush, dieser.. Christ!"

andersmacher Persönliche Nachricht schicken | 556 Beiträge

Sie hat einen guten Job gemacht - super - aber kein Grund eine Euphorie loszutreten.

LasIhnDoch Persönliche Nachricht schicken | 274 Beiträge

Das der Amokläufer, der ja, wie sich jetzt rausgestellt hat, auch noch ein Islamist und Rechtfertiger von Selbstmord-Attentätern war, *ausgerechnet von einer Frau* gestoppt wurde - also das beweist ja wohl, dass "Allah" wohl dann aber doch nicht so hinter ihm stand, wie von diesem Hirni wohl gedacht.

Hoffentlich macht das dem Mistkerl auch gehörig zu schaffen und zwar solange, bis er auf dem Stuhl sitzt, wo er hingehört.

schnickschnack Persönliche Nachricht schicken | 78 Beiträge

"Ich meine, das war eine der größten Militärbasen der Welt in einem Land in dem jeder eine Waffe tragen darf. Und ausgerechnet dort dauert es bis einer eine Waffe zieht."

weil soldaten im normalfall nicht mit waffen durch die gegend laufen und man als privatperson keine waffen auf der base mit sich tragen darf.

Julian77 1460 Beiträge

Eine Frau mit Eiern in der Hose. Respekt vor so viel Mut!

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