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Deutsche Post: Briefporto bleibt 2010 unverändert

Deutsche Post: Briefporto bleibt 2010 unverändert Die Deutsche Post hält die Briefpreise im Inland auch im kommenden Jahr stabil. Es werde 2010 zu keiner Preiserhöhung beim Briefporto kommen, sagte ein Unternehmenssprecher am Samstag... zum Artikel 08.11.2009, 16:38Verstoß melden

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FatTarzan 825 Beiträge

Wenn man bedenkt, wie viele Arbeitsplätze die Post inzwischen abgebaut und durch Billig-Jobs ersetzt hat, und wie viele Filialen geschlossen worden sind, sollten das Briefporto inzwischen mindestens auf die Hälfte gesunken sein.

Jedes Geschwafel von Preiserhöhungen erübrigt sich und ist einzig in der Gier der Manager begründet. Wie reden Marktwirtschaftler immer so laut: Leistung und Gegenleistung sollten gelegentlich etwas miteinander zu tun haben.

Und da die Post immer noch das Briefmonopol hat, ist hier eine knallharte Regulierung unserer neuen Schwarz-Geld-Koalition gefordert.

nicegentleman Persönliche Nachricht schicken | 1783 Beiträge

gott sei dank. da bin ich aber froh.
aber so um 5 cent hätten die ja doch das porto für briefmarken auf briefen und postkarten erhöhen können. das bezahlen der briefmarken wäre etwas weniger aufwendig geworden.

nicegentleman Persönliche Nachricht schicken | 1783 Beiträge

@FatTarzan

den nick fat tarzan finde ich wunderbar. mein kompliment.
allerdings sollte die post zukünftig ohne gebühren zugestellt werden. dann wären die manger sicherlich nicht mehr gierig, sie müßten keine gegenleistung erbringen und könnten keine knallharte regulierung ihrer regierung fordern.
so, jetzt benötigen sie nur noch ein schwarz-gelbes t shirt und alles wird gut.

blessmon Persönliche Nachricht schicken | 4071 Beiträge

das wäre ja auch der gipfel...kein service, ein filialnetz was systematisch abgebaut wird und dann auch nur über ne erhöhung nachdenken...

DaniS Persönliche Nachricht schicken | 521 Beiträge

Was interessiert die Post morgen ihr eigenes Gerede von gestern?
Die sind sehr wankelmütig.
Außerdem werden immer meher posteigene Fillialen abgebaut, teilweise durch schlecht anfahrbare Agenturen ersetzt; posteigenes Personal wird immer mehr durch fremdes "Billig"personal wie Speditionen und Leiharbeitern ersetzt; langjähriges Postpersonal wird möglichst irgendwie gekündigt, denn die Quoten müssene ingehalten werden; ansonsten werden die "Arbeitszeiten" künstlich gedrückt und die Speditionen müssen auch immer schwer kämpfen um ihr Geld. Die Post landet häufig im falschen Briefkasten, wennd er austräger über seine tägliche Arbeitszeit rauskommt, nimmt er die Post mit und stellt sie vielleicht am nächsten Tag zu usw

BlackdoveBenutzer gesperrt

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webermax 141 Beiträge

Wenn wir eine Grußkarte nach Amerika verschicken, kostet die €1,70.
Eine gleiche Karte von Amerika nach hier kostet nicht mal die Hälfte.
Allerdings haben die Amis auch nicht so einen riesigen Beamtenapparat zu verwalten.

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