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Beatrix Karl will nicht Wissenschaftsministerin werden

Beatrix Karl will nicht Wissenschaftsministerin werden Karl möchte ÖAAB-Generalsekretärin bleiben. Die ÖVP sucht weiter. zum Artikel 09.11.2009, 12:17Verstoß melden

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studiosi Persönliche Nachricht schicken | 164 Beiträge

die Baustelle dieses unfähigen Ministers Hahn dürfte offenbar so groß sein, dass keiner diese Aufgabe erfüllen will. Ein wenig Hoffnung auf eine österreichische Lösung wäre, wenn Dr. Schüssel oder Dr. Gusenbauer eine Spitzenposition in Europa bekommen würden und Hahn der Laufpass gegeben würde. Dann wäre er ja wieder Minister für Wissenschaft und Forschung. Und darauf hätte Österreich ja gewartet!
Also - eines ist gewiss - Unfähigkeit und Verantwortungslosigkeit wird in Österreich - zumindest in der Politik und bei der ÖVP immr belohnt.

Schreiberl Persönliche Nachricht schicken | 322 Beiträge

Nein nicht nur Unfähigkeit und verantwortungslosigkeit wird belohnt, sondern auch das kratzige Gefühl beim A... kriechen, welches er ja mit seiner Gesichtsmatraze besonders gut konnte.

revanchist Persönliche Nachricht schicken | 359 Beiträge

Ich teile studiosis Meinung insofern, als dass der Hahn in Brüssel einfach so viel mehr kaputt machen kann, als jetzt "nur" im Wissenschaftsministerium von Österreich. Allerdings, als Wissenschaftsminister will ich ihn auch nicht wirklich sehen. Beatrix Karl ist zwar auch nicht das Gelbe vom Ei, aber im Vergleich zu Hahn wäre es wenigstens eine Verbesserung. Schade, dass die zwei nominierten Uni-Professoren auch abgesagt haben. Die hätten wenigstens Praxiserfahrung im Uni- und Forschungsbetrieb mitgebracht. Andererseits kann ich ihnen nicht verdenken, dass sie sich den undankbaren und schmutzigen Job eines Politikers antun wollen. Frei nach Goethe: "Politisch Lied, garstig Lied"

Querulant1 Persönliche Nachricht schicken | 9 Beiträge

Ich teile Ihre Meinung (studiosi) was die Belohnung unfähiger Politiker betrifft - allerdings glaub ich, dass die ÖVP da keine Ausnahme darstellt.
Es ist in jedem Fall skandalös, dass gerade jetzt der Wissenschaftsminister nach Brüssel "entsorgt" wird, anstatt sich der Probleme an den Universitäten anzunehmen. Dass das nicht ganz einfach ist, liegt allerdings auch daran, dass das Wissenschaftsressort schlicht und ergreifend zu wenig Geld zur Verfügung hat. Es wäre schön, wenn der Nachfolger (die Nachfolgerin) von Hahn auch entschlossen gegenüber dem Finanzministerium auftreten würde. Da beide Ressorts allerdings von der gleichen Partei verwaltet werden, habe ich wenig Hoffnung.

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