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Schweinegrippe: Große Gefahr oder Panikmache?

Schweinegrippe: Große Gefahr oder Panikmache? Die Schweinegrippe versetzt die Menschen in Angst und Schrecken. Doch schaut man genauer hin, ist die "normale" Grippe gefährlicher. zum Artikel 12.11.2009, 17:41Verstoß melden

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Anonym456457433 Persönliche Nachricht schicken | 619 Beiträge

leider kommt diese aufklärung, passenderweise ers NACHDEM die pharma ihr rettungspaket in form von millionen-vorbestellungen durch den staat erhalten hat, für impfungen die jetzt im schrank verderben, weil sich ja doch keiner impfen lässt ...

annogrenouille Persönliche Nachricht schicken | 11 Beiträge

@ pupsen: ja, so könnte man das wohl auch bezeichnen, :-)!

purplerose Persönliche Nachricht schicken | 1 Beitrag

Der Impfstoff muß verkauft werden.......so einen Eindruck macht die ganze Panikmache!
Wichtiger wäre es aufzuklären das allein mit guter Händehygiene, also Händewaschen öfters am Tag, und Händedesinfektion viel abgewendet werden kann!!!
Aber Angst macht auch krank! Lieber gut informieren
selbst sich ein Meinung bilden!
Gesunde Ernährung war schon immer ein guter Ratgeberi n Sachen Krankheit und wenn schon Prophylaxe dann so das Sie auf keinen Fall schadet und das ist die Naturheilkunde (klassische Homöopathie).

Muffelkopp Persönliche Nachricht schicken | 331 Beiträge

Die "Schweinegrippe" ist ein Riesengeschäft für die Pharmaindustrie ...

Die ca. 800 Millionen die die Impfaktion kosten soll, könnten besser verwendet werden ...

Wenn bei einer jährlichen Grippewelle in Deutschland ca. 30000 Menschen daran sterben, so ist die "Schweinegrippe" eine Lachnummer ...

Panikmache, sonst nichts ...


Ein kluger Mensch hatte vor längerer Zeit, Fragen an das Gesundheitsministerium geschrieben ...

Warum hat er wohl keine Antwort bekommen ???

"Sehr geehrte Damen und Herren,



entspricht es den Tatsachen, dass die amerikanische Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius einen Erlass unterzeichnet hat, der den Herstellern von Impfstoffen gegen die Schweinegrippe vollständige rechtliche Immunität bei allen Strafverfahren garantiert, die im Zusammenhang mit neuen "Schweinegrippe"-Impfstoffen angestrengt werden könnten?
Plant das Gesundheitsministerium für Deutschland ein gleiches oder ähnliches Vorgehen? Wer übernimmt in Deutschland die rechtliche Verantwortung, wenn der Impfstoff von einem amerikanischen Pharmakonzern entwickelt und vertrieben wird, der aufgrund des Erlasses der US-Gesundheitsministerin auch gegen rechtliche Schritte aus dem Ausland (hier Deutschland) nicht beklagbar ist, wenn als Folge der Impfung unbekannte Nebenwirkungen mit nicht absehbaren Folgen auftreten?

Welches wissenschaftliche Institut hat den nötigen wissenschaftlichen Beweis für das Vorliegen des Influenza-A-H1N1-Virus erbracht. Für einen solchen Beweis ist es nach meiner Kenntnis erforderlich, dass Virus nach wissenschaftlichen Kriterien vollständig zu isolieren, zu bestimmen und mit einem Elektronenmikroskop zu fotografieren.

Wer ist in der Bundesrepublik Deutschland für die Zählung eindeutig nachgewiesener Infektionen mit dem Influenza-Virus A/H1N1 zuständig und wie wird sichergestellt, dass nicht nur bloße Verdachtsfälle ohne wissenschaftlichen Nachweis in die offizielle Zählung der stattgefundenen Ansteckungen gelangen? Normale Arztpraxen haben weder die Geräte noch das erforderliche Fachwissen, den eindeutigen Nachweis über die definitive Ansteckung mit dem Virus zu führen.

Ist es richtig, dass 1976 in Fort Dix in New Jersey (USA) eine Schweinegrippe aufgetreten ist, die ebenfalls als "sehr bedrohlich" eingestuft wurde und sich in der Folge ca. 40 Millionen Amerikaner in einer groß angelegten Impfkampagne haben impfen lassen, von denen als Folge der Impfung ca. 500 am Guillain-Barre-Syndrom und anderen Nebenwirkungen erkrankten? Hat sich nicht die Grippe als relativ harmlos herausgestellt, während die Impfung für die vorgenenannten Erkrankungen verantwortlich war und musste nicht die amerikanische Regierung Schadenersatz leisten? Präsident Gerald Ford hat sich damals sehr werbewirksam vor laufenden Kameras impfen lassen, obwohl natürlich kaum jemand sagen kann, ob die Spritze wirklich den Impfstoff oder nur eine harmlose Kochsalzlösung enthielt.

Liegt die Springerzeitschrift WELT richtig, wenn sie in ihrem Artikel vom 27.07. 2009 "Warum die Schweinegrippe ein Glücksfall ist" davon ausgeht, dass die geplante Impfkampagne aufgrund des milden Verlaufs der Schweinegrippe lediglich eine Probe für den Ernstfall darstellt? Wenn die Zeitschrift richtig liegt, wie beurteilen Sie dann den damit verbundenen immensen Aufwand und die damit verbundenen Kosten? Wie wird das Gesundheitsministerium reagieren, wenn die Krankenkassen wegen dieser Kampagnen evtl. einseitig, also nicht über eine generelle und paritätisch auch von den Arbeitgebern mitzutragende Beitragserhöhung Zusatzbeiträge von ihren Mitgliedern fordert, obwohl der milde Verlauf dieser Grippe diesen Aufwand keinesfalls rechtfertigt? Werden die "Impfwilligen" darüber informiert, dass diese Impfung eigentlich nur eine Probe für einen Ernstfall darstellt, der mit der Schweinegrippe entgegen den ersten Berichten der WHO und ihrer panikartigen Reaktion nicht gegeben ist? Wie bewertet das Gesundheitsministerium die Zulassung des Impfstoffes, für den weder die sonst üblichen Zulassungskriterien wie z. B. der Wirkungsgrad noch die damit verbundenen Nebenwirkungen entsprechend den gesetzlichen Regelungen in ausreichendem Maße getestet wurden. Wie wollen Sie die Impfung von Schwangeren rechtfertigen, ohne bisher die Kenntnisse über allgemeine Nebenwirkungen und Nebenwirkungen insbesondere für Schwangere zu besitzen? Wie wollen Sie rechtfertigen, dass Sie, trotz Kenntnis der 1976 in den USA aufgetretenen Folgen als Folge einer Impfung mit einem nicht ausreichend getesteten Impfstoff nun auch in Deutschland eine solche Kampagne durchführen?

Ist Ihnen bewusst, dass die Impfung ohne umfassende Aufklärung der Impfwillgen über den nicht eindeutig bestimmbaren Wirkungsgrad und die nicht ausreichend anhand von Testergebnissen belegten möglichen Nebenwirkungen ein Verstoß gegen das Grundgesetz ist, weil Sie Leib und Leben der sich vertrauensvoll einer Impfung unterziehenden Personen riskieren, obwohl Ihnen die Risiken bewusst sein müssen? Ist Ihnen klar, dass dann im Falle von durch den Impfstoff hervorgerufenen Krankheiten Sie sich auch nach dem StGB der fahrlässigen Körperverletzung, wenn nicht gar der mutwilligen Körperverletzung und bei evtl. auftretenden Todesfällen als Impffolge der fahrlässigen Tötung schuldig gemacht haben? "




Anjelica Persönliche Nachricht schicken | 3 Beiträge

ich stimme Tasko zu, die Inhaltsstoffe sind weit gefährlicher als man denkt und um eine Ansteckung zu vermeiden, sollte man sich genauso verhalten, wie bei jeder anderen Influenza (und wenn man auch nur schwer erkältet ist, sollt man wirklich mit dem Ar... zu Hause bleiben). Zu dem Impfverstärker Adjuvans kann ich noch folgendes mitteilen:

Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe Pandemrix® und Focetria®, enthalten als Adjuvans (Impfverstärker ) Squalen.

Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker engesetzt worden. 23-27 % (also jeder Vierte).

Auch solche, die zu Hause blieben bekamen die Golfkriegskrankheit , mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen. Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert.

Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0 %.

Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US- Verteidigungsministerium anerkannt.

Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden.


fritzturbo Persönliche Nachricht schicken | 6721 Beiträge

Verrückt ist auch:

wenn schon die Fachleute versagen und nichts wissen, muß die Bevölkerung selbst Chemie, Physik, Medizin "studieren" und Selbstmedikation betreiben. Unsäglich, diese Entwicklung.

Was ist eihgentlich mit dem hippokratischen Eid, den Ärtzte ablegen müssen um ihre Arbeitsberechtigung zu erhalten?

Hesu 1100 Beiträge

@hifityp
Was soll das denn einem geistig gesunden Menschen erklären?

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