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SPD will Vermögensteuer wieder einführen

SPD will Vermögensteuer wieder einführen Der SPD-Parteitag in Dresden hat sich mit übergroßer Mehrheit für die Wiedereinführung der Vermögensteuer ausgesprochen. Trotz anfänglichen Widerstands der Parteispitze setzten die... zum Artikel 15.11.2009, 10:44Verstoß melden

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SMH66Benutzer gesperrt

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Oberfoerster Persönliche Nachricht schicken | 675 Beiträge

Grundsätzlich gut - aber wer hat genug Verstand um das auch vernünftig umzusetzen?

SMH66Benutzer gesperrt

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Jonax Persönliche Nachricht schicken | 128 Beiträge

Jetzt will die SPD wieder als Partei des kleinen Mannes dastehen, bei dem sie unter der Ära Schröder so grandios Verrat übte.
Auch wenn die Idee einer Vermögenssteuer in vieler Ohren gerecht klingen mag --- das Kapital hat doch die hoffnungslos überschuldeten Staaten längst im Griff...es wandert dann einfach ab, dahin, wo es noch mieser für den Arbeitenden zugeht, wo die Kosten noch geringer sind, wo noch mehr erlaubt ist, kaum Standards herrschen.
Die ntationalen Politiker laufen dem internationalen Kapitalverkehr so hilflos hinterher wie nationale Polizisten der international organisierten Kriminalität.
Das Spiel scheint auch daher für die SPD zusehens verloren zu sein, bevor eine neue Runde gestartet wird. Solange bis die Vermögen aufgrund des Zinseszinseffektes so ungleich verteilt sind, das Zustände echter und flächendeckender Not auch noch die letzten Wohlstandsinseln der Welt befallen und es zu Entwicklungen kommen wird, die wir in unseren Breiten als längst überwunden und vergessen betrachten.

Paulalotte Persönliche Nachricht schicken | 115 Beiträge

Mich stört´s nicht, ich habe kein nennenswertes Vermögen....

Fatima Persönliche Nachricht schicken | 257 Beiträge

Mathe für Wirtschaftsweise :
10% der Höchstverdiener beanspruchen 90% des Volksvermögens.
Mathematisch würde ich daraus eine Parabel machen und anschließend das Ergebnis in den 90% der Geringverdiener und sozialen Schicht spiegeln. Dann würde ich die Gerechtigkeit der mathematischen Kompetenzen im Volk differenzieren und die jenigen entlasten, deren Arbeitsvermögen in der Lebensarbeitszeit von 40 Jahren genau die Basis bereiten, um anschließend schuldenfrei in Rente zu gehen, sich um Enkel und Kinder zu kümmern und noch obendrein eine Gesundheitsvorsorge zu erfüllen, dass der Mensch auch das Alter mit Gottes Hilfe genießen darf, ohne vorher die Groschen zu zählen, wenn noch welche vorhanden sein sollten. Auch könnte das Finanzmodell dem mathematischen Beispiel der Türkei folgen. Da braucht der Erwerbstätige nur 25 Jahre arbeiten und bezieht Rente und im australischen Modell bezieht jeder eine staatlich garantierte Rente, die auch zum Leben reicht.
Wie machen die das bloß?
Fazit: Der Solidargedanken steht für 10% nur auf dem Papier und 90% können dieses Papier nicht lesen und müssen zahlen.

DeLaDiva Persönliche Nachricht schicken | 10883 Beiträge

dass die SPD sich irgend wie um-formieren bzw. um-orientieren muss, ist wohl allen klar. warten wir doch einfach mal ab, wo sie in 4 jahren steht. dann sehen wir weiter...

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