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Obama mahnt in China Menschenrechte an

Obama mahnt in China Menschenrechte an US-Präsident Barack Obama hat bei seinem ersten öffentlichen Auftritt in China die Einhaltung der Menschenrechte gefordert. Dies sei ein universelles Recht. zum Artikel 16.11.2009, 14:13Verstoß melden

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vandankann Persönliche Nachricht schicken | 314 Beiträge

1,46 BILLIONEN DOLLAR
Obama Sie sind Präsident nicht der Messias

Solche Gesten von seitens der USA im gastgeberland China sind unverschämt und hintenrum. So macht man sich keine Freunde und es trägt auch nicht zur verbesserung wirklicher Gerechtigkeitsbemühungen bei.

das Erbe der amerikanischen Vorherrschaft Heute ist, in allen westlichen Staaten der abbau der Bürgerrechte, die umsichgreifende Überwachung des Einzelnen, eine Welt voller Konflikte, voll Armut und einer Milliarde hungerder Menschen.

Nach den Sipri-Angaben sind die weltweiten Militärausgaben seit 1999 um 45 Prozent auf 1,46 Billionen Dollar gestiegen. Das entspricht 217 Dollar pro Kopf der Erdbevölkerung.

gerneleser Persönliche Nachricht schicken | 8282 Beiträge

Vielstein
"
Das ist echt lustig. Ein Land, das die Menschenrechte mit Füßen tritt, die Todesstrafe hat, foltert und Unschuldige in aller Herren Länder umbringt, mahnt in China die Menschenrechte an! lol
Was kommt als nächstes? Kuba mahnt Deutschland zu mehr Demokratie?
"

Na endlich mal was ...
Stimmt, es is natürlich viel besser, das Land zu erorbern und die Menschen dann als Chinesen zu untersdrücken...

gerneleser Persönliche Nachricht schicken | 8282 Beiträge

vandankann
das Erbe der amerikanischen Vorherrschaft Heute ist, in allen westlichen Staaten der abbau der Bürgerrechte,

???
Wie heißt die Kanzlerin?
Nicht Obama-
Zum andern Punkt, die Bürgerrechte, so wie wir sie haben, gibt es auch nur in den Demokratien, also kann China diese schon mal nicht abschaffen...
-----------------
eine Welt voller Konflikte, voll Armut und einer Milliarde hungerder Menschen.

Und das hat jetzt mit den USA zu tun, weil...?

RossowPark Persönliche Nachricht schicken | 5636 Beiträge

Remember: Tian´anmen-Platz, Beijing 4. Juni 1989


Wuer Kaixi (Damals 21-jährig, Student, unterbrach Regierungschef Li Peng vor laufender Kamera des chinesischen Staatsfernsehens, weil dieser den fragenden Studenten nur predigen wollte. Er lebt, nach abenteuerlicher Flucht nach Frankreich und seinem Studium in den USA, heute in Taiwan.)


>Gegen Chinas Tradition? Das von der Pekinger Regierung heute gebetsmühlenhaft wiederholte Argument, die Demokratie sei nichts für ein so großes Land wie China und passe auch nicht zur chinesischen Tradition, weist er zurück: „Größe ist kein Argument. Bei der Demokratie geht es um Gewaltenteilung und um gleiches Wahlrecht für alle.“ Es sei Unsinn zu behaupten, „westliche Modelle“ passten nicht nach China: „Wir Chinesen sitzen seit Jahren auf dem Sofa. Das ist ein sehr westliches Möbelstück, das in der ganzen Welt benutzt wird. Man sitzt nicht drauf, weil es westlich, sondern, weil es bequem ist. Die wichtigsten Prinzipien der Demokratie sind individuelle Freiheit, Gleichheit, Mitsprache, Meinungs- und Gedankenfreiheit. Sagen Sie mir: Welche dieser Prinzipien gelten nicht für Chinesen?“<

TranSib38 Persönliche Nachricht schicken | 1633 Beiträge

Rossow

Was schreibst Du da gegen den linken Mainstream an?

Die Menschenrechtsdiskussionen sollen doch allein auf die Amis fokussiert stattfinden. Wenn Du vom Tian´anmen oder gar von Tibet schreibst, dann werden die ganz, ganz böse und schlagen mit der Ami-Keule.

Daß etwa 95% der US-kritischen Meldungen und Nachrichten aus den Ergebnissen von US-Untersuchungen oder aus den amerikanischen Medien selbst stammen könnten, darüber brauchen sich diese "Futterverwerter" doch keine Gedanken zu machen...oder?

Ob derartige kritischen Enthüllungsmeldungen wohl auch in den chinesischen Medien zu sehen, zu lesen oder zu hören sind und kritische chinesische Bürger deswegen auf der Strasse, im Internet oder laut in den Medien protestieren können?

ingmar1960 Persönliche Nachricht schicken | 283 Beiträge

Wer im Glashaus sitzt,...! Nur ein Beispiel:Tibet-Religionsfreiheit,was ist mit der Religionsfreiheit der amerikanischen Ureinwohner?Zwangschristianisiert,in Reservate gepfercht und entmündigt (Agentur für indianische Angelegenheiten).

RossowPark Persönliche Nachricht schicken | 5636 Beiträge

Vor allem: Wenn die Fensterscheiben jenes Glashauses von jeher rotgetönt sind, dann hat die Sicht auf die Religionen immer etwas vom revolutionären Eifer jener "Materialisten", die Kirchen, Pagoden, Tempel und Synagogen abreissen liessen und Priester, Nonnen und Mönche ins Jenseits beförderten?

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