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Vertriebenen-Bund beharrt auf Steinbach

Vertriebenen-Bund beharrt auf Steinbach Der Bund der Vertriebenen (BdV) will heute seine Vorsitzende Erika Steinbach gegen Widerstände in der Politik für den Stiftungsrat der geplanten Vertriebenen-Gedenkstätte nominieren. zum Artikel 17.11.2009, 09:53Verstoß melden

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DerAntagonist Persönliche Nachricht schicken | 110 Beiträge

Der Bund der Vertriebenen ist eben nicht so ein wachsweicher Kasperleverein wie unsere Politikerkaste, denn diese Leute, insbesondere Frau Steinbach haben Rückgrat, treten für ihre Überzeugungen ein und nehmen die gegen sie gerichtete, permanente rote Hetze und Unbequemlichkeiten in Kauf.

Der Bund der Vertriebenen hat das Recht selbst zu entscheiden, wen sie in den Stiftungsrat entsenden. Wenn das Polen nicht passt, muss Polen eben endlich erwachsen werden; wir mussten mit diesen unsäglichen Kaczynski Zwillingen und der von ihnen betriebenen Deutschenhetze auch einiges ertragen - des Weiteren hat Frau Steinbach ein viel höheres Niveau, weswegen man sich überhaupt keine Sorgen machen müsste, dass sich auch nur ansatzweise etwas ähnliches wiederholen könnte.
Allerdings sind wir schon so sehr links-grün verblödet worden, dass uns selbst kritische und berechtigte Einwände und Fragen zur gegenwärtigen Politik und zum Umgang mit dem deutschen Leid im 2. Weltkrieg als unerhört vorkommen. Die deutschen Politiker, die gegen Frau Steinbach opponieren sollten sich einmal ihren Amtseid vergegenwärtigen...

Wenn Versöhnung auf Lügen und systematischer Benachteiligung und Knebelung einer Seite basiert, hat sie keinen Bestand.

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depotvernichter 297 Beiträge

@watson
"Steinbach hat 1990
als demokratisch gewählte Volksvertreterin gegen die Anerkennung der Oder-Neisse-Grenze gestimmt. Das war ihr gutes Recht , denn sie hatte ja auch die Interessen ihrer Wähler zu vertreten."

Genau da liegt der Hase im Pfeffer.Wenn Frau Steinbach durch die Ablehnung der Oder- Neisse Grenze für ihre Klientel gestimmt hat bedeutet dies im Umkehrschluss für unsere polnischen Nachbarn das Frau Steinbach immer noch die diversen Forderungen der Vertrieben Verbände nach Besitzrückgabe im heutigen Polen vertritt und deshalb ist sie als Stiftungsrat nicht tragbar.

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Vielstein Persönliche Nachricht schicken | 741 Beiträge

Selbstdefiniertes Ziel des Zentrums gegen Vertreibung ist: "der Völkerverständigung, der Versöhnung und der friedlichen Nachbarschaft der Völker zu dienen."

Wenn man aber ohne Rücksicht auf Verluste, seine Meinung durchdrücken möchte, nach dem Motto, der Pole hat uns nichts zu sagen, zeigt das, dass diese Leute nichts verstanden haben und der Weg zu einer friedlichen Nachbarschaft noch sehr lang sein wird.

Wie heisst es so schön, der Klügere gibt nach. Demnach werden die Mitglieder vom Zentrum gegen Vertreibung wohl dumm sterben...


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Treibsand Persönliche Nachricht schicken | 5520 Beiträge

Was will die Tussi eigentlich?

Der Vater stammt aus Hessen, die Mutter aus Bremen – und da ist nunmal kein Polnisches Staatsgebiet...

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46664Mandela 4894 Beiträge

Irgendwann sollte so ein "Bund der Vertriebenen" auch mal aufhören zu existieren. Denn irgendwann wird es keine direkt Betroffenen mehr geben. Oder werden dann die Nachfahren auch noch als "Vertriebene" eingestuft?

Nun ja - vielleicht kann ich alles nicht so nachvollziehen, wie die Deutschen. Aber ein weiß ich bestimmt: Man kann einen Opferstatus nicht bis zum Sanktnimmerleinstag aufrecht erhalten und Völkern immer wieder aufs Neue vorhalten- das ist nie gut und sorgt - je mehr Zeit vergeht - mehr für Irritationen, als das es für wirkliche Aussöhnung sorgt.

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BerndG Persönliche Nachricht schicken | 1816 Beiträge

Jeder Verein wählt sich den/die Vorstizende(n), den er verdient.

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canadabc Persönliche Nachricht schicken | 33 Beiträge

Es geht wie immer nur um die Pöstchen.!! Wenn vom BdV Forderungen gestellt würden, sollten auch die Lastenausgleichzahlungen, die an die Vertriebenen gezahlt wurden wieder zurück gezahlt. werden. Dann würde sich das ganze Thema von selbst erledigen und die sogenannten Verbände würden sich in Luft auflösen, zumal die Jahrgänge der betroffenen so langsam aussterben und das erhaltene Kapital entweder aufgebraucht oder anderweitig in Häuser o.ä. angelegt und vererbt worden ist.
Gruss aus Berlin Arno

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