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IG Metall will nur moderate Lohnerhöhungen fordern

IG Metall will nur moderate Lohnerhöhungen fordern Die IG Metall wird mit moderaten Lohnforderungen in die kommende Tarifrunde gehen. "Wir wissen, dass Krise ist, und die Forderung wird dementsprechend ausfallen", sagte der nordrhein-westfälische... zum Artikel 18.11.2009, 12:24Verstoß melden

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Dubi1101 Persönliche Nachricht schicken | 2057 Beiträge

Zitat:Die Arbeitszeit könnte wie in der Stahlindustrie zunächst ohne Lohnausgleich auf bis zu 33 Stunden abgesenkt werden, sagte Burkhard. Bei einer weiteren Reduzierung auf 28 Stunden müssten Arbeitnehmer dann aber 25 Prozent des wegfallenden Stundenlohns bekommen.

Und was soll das bringen? Qualifizierte Arbeitsplätze direkt von der ARGE ins Unternehmen?

Wenn ich die Rechnung jetzt richtig verstanden habe:
Bisher 35 Stunden Woche, dann 28 Stunden Woche mit 75% Auszahlung?
Wieviel Unternehmen der Elektroindustrie/Metallverarbeitendes Gewerbe will denn der damit kaputt kriegen?

blink Persönliche Nachricht schicken | 2414 Beiträge

@dubi

So wie ich das verstehe soll das nur ein Gegenmodell der Gewerkschaft zur staatlich gefördeten Kurzarbeit sein.

d.h. Fehlen dem Unternehmen die Aufträge, so soll mit Zustimmung der Gewerkschaft die Arbeitszeit mit einem 25%igen Lohnausgleich verringert werden können! Das Unternehmen bezahlt dann folglich die Arbeiter nicht fürs Däumchen drehen und spart dabei noch Geld.

Als ich auf der Finanzseite gelesen habe "IG-Metall fordert 28-Stunden-Woche" habe ich auch gedacht, drehen die jetzt am Rad. Aber wie bei GMX üblich steht es im Artikel dann doch vollkommen anders und an sich ist die Idee gar nicht schlecht. So könnte man sicherlich einige Arbeitsplätze sichern, die anderenfalls bei wegfallen der Kurzarbeitsförderung gestrichen werden müssten.

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