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Polizei erwartet Ausschreitungen bei Festkommers

Polizei erwartet Ausschreitungen bei Festkommers GRAS rief zu antifaschistischer Demo beim 150. Stiftungsfest von Olympia auf. zum Artikel 19.11.2009, 15:59Verstoß melden

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harald9 1636 Beiträge

@childintime: ich gebe dir recht

malibu Persönliche Nachricht schicken | 2071 Beiträge

Die Burschenschaften haben eine große Tradition (Hambacher Fest). Ihnen gehört ein Platz in der Gesellschaft. Soweit zum Grundsätzlichen. Ob die Burschenschaft Olympia politisch auffällig ist/war, kann ich mangels Kenntnis nicht beurteilen. Im Zweifel, nein.

orakeljoe Persönliche Nachricht schicken | 29 Beiträge

Das "Dokumentationsarchiv" stuft ein...das ist schön! Hat das "Dokumentationsarchiv" irgendwelche Befugnisse gesetzlicher Natur die verbindlich sind? Egal. Wenn jemand meint er muss im Jahr 2009 auf gefallene Soldaten spucken weil das "politisch korrekt" ist (oder zu sein scheint) dann kann ihm/ihr sowieso keiner helfen. Wir sind mittlerweile im Jahr 2009 angekommen, auch einfache Frontsoldaten fast 70 Jahre später durch den Dreck zu ziehen (denn das wird kollektiv ja von linker Seiter so betrieben) halte ich für mehr als nur schäbig sondern auch ignorant, unaufgeklärt und dumm. @ timba: um den Ruf Österreichs mache ich mir keine Sorgen, wir hatten nie einen da wir (meines Erachtens nach) wohl die größte Arschkriechernation sind die es in Europa gibt. Wer gibt auch nur einen Nasenrammel auf unser Land in dieser EU. Wir haben es immer schon den anderen recht gemacht und dabei noch gebuckelt und "Danke" gesagt...also lass unseren famosen "Ruf" bitte aus dem Spiel. Und was das Kurzzeitgedächtnis betrifft und du darüber hinaus die NPD angesprochen hast (welche in Österreich quasi nicht existent ist): Wie steht es um DEIN Kurzzeitgedächtnis??? Vor keinen 2 Monaten wurde in Deutschland (ich weiß Deutschland ist nicht Österreich, aber du hast ja auch die NPD angeführt somit mögest du mir meinen Vergleich auch gelten lassen) eine Brandbombe auf ein Wohnhaus geschmissen und NEIN es war kein Asylheim worauf ein Anschlag von Neonazis erfolgte, es war ein Wohnhaus in einer Siedlung wo "bürgerliche" Verhältnisse herrschten. Linke Gesinnungswächter bzw. Gesinnungsterroristen warfen einen Brandsatz auf das Haus und sprühten die Worte "Jedem Yuppie einen Schuss ins Knie" an die Fassade. Hass auf "Besserverdienende" (es handelte sich dabei nicht einmal um ein Viertel für "Reiche") und die Bereitschaft ein ganzes Haus abzufackeln. Was liest man davon bzw. nein...was SIEHT man davon in den Medien? Nichts...eh klar, interessant ist es ja nur wenn ein Migrant schief angesehen wird. Und noch einen Punkt zu "wer gedenkt an die Soldaten des 2ten WK": Wer hat denn die Büste eines Mörders und Terroristen (Ernesto "Che" Guevara) im Donaupark spendiert? Ein Mann der sagte "und wenn ich eine Atombombe zünden müsste und hunderttausende sterben würde, wenn es für unsere Sache, den Marxismus geht kann ich damit leben"...den Mann den Leute wie du "Freiheitskämpfer" nennen...was ist mir Mao? Stalin? Fidel Castro? der roten Kmer? Achja ich vergas...das waren ja alles keine "echten Marxisten" sondern nur böse böse Buben (und über die man ja nicht gerne redet, gell?). Es macht viel mehr Spass auf die EIGENE Kultur hinzudreschen...warum entzieht sich mir heute noch jeder Kenntnis und jedem Verständnis. Die Veranstaltung wurde als LEGAL eingestuft. PUNKT. Und einer anderen Meinung zu sein und nach einer anderen Facon zu leben ist kein Grund die Ringstrasse oder die Hofburg anzuzünden und sich als quasi "moralische Instanz" und als "unanzweifelbares Gewissen der Nation" aufzuspielen. Glaube aber, dass es vielen gar nicht um irgendeine Sache geht sondern nur um´s zerstören und...sich deppert aufführen um nachher laut "Hilfe Polizeigewalt, scheiss Polizeistaat" zu schreien, nachdem man im Schutz der Menge ganz mutig den 10ten Stein Richtung Exekutive geworfen hat...Mein Gott Leute wie du timba kotzen mich mit ihrer Heuchelei einfach nur an.

DerMann Persönliche Nachricht schicken | 41 Beiträge

Dieser Beitrag wurde von der Forenaufsicht gesperrt.

MickJackDundee Persönliche Nachricht schicken | 184 Beiträge

Die Burschenschaften treffen sich zu einem Fest - bezogen auf ein Ereignis, daß im 19. Jahrhundert stattfand. Zu diesem Treffen kommen einige rechtsextremistische Politiker - rechtsextremistische. Ob sie Hass oder Gewalt anstiften wollen ist etwas anderes, auch wenn die Reden bedenklich sind.
So lange die Menschen, egal von welcher ideologischen Seite kommend die anderen Menschen akzeptiert ist alles noch in Ordnung.

Würden solche Treffen nicht medial berichtet werden so wären wahrscheinlich die Gegendemonstrationen auch bedeutungslos.

Pictonkiwi Persönliche Nachricht schicken | 3286 Beiträge

@Der Mann

Gibts auch:

d) im Audimax sitzen und einfach die Vorlesung mitschreiben?

(Ich weiß, darin bin ich ein absoluter Exot, schon was das mitschreiben betrifft. Deswegen wird der Prof nach den ersten 5 Minuten immer schon unterbrochen: "Wo findet man ihre Folien im Netz?" . hihi")

Rote Persönliche Nachricht schicken | 104 Beiträge

Mir sind diese ganzen Buschenschaften, sowieso suspekt. Schaut euch doch mal diese Leute an. Viele von ihnen bringen im wahren Leben keinen Fuß am Boden, bekleiden aber - durch Freunderlwirtschaft, aus diesen ganzen Vereinen, Gruppierungen, Logen etc.- Posten und Stellungen, von denen man nur träumen kann. Mit Demokratie hat das alles nichts mehr zu tun. Da zählt *eine Hand wäscht die andere*.

Es spricht nicht der Neid aus mir, nur das Unverständnis. Das natürlich gegen solche Veranstaltungen demonstriert wird, ist verständlich.

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