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Polizisten droht Verfahren wegen Vorsatzdelikts

Polizisten droht Verfahren wegen Vorsatzdelikts Krems: Die Ermittlungen sind abgeschlossen. Ein Beamter könnte wegen schwerer Körperverletzung mit tödlichem Ausgang angeklagt werden. zum Artikel 20.11.2009, 17:06Verstoß melden

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jost35 3984 Beiträge

Es ist ein gravierender Unterschied, ob der Polizist wie er behauptet aus viereinhalb bis sechseinhalb Metern Entfernung kniend geschossen hat, oder der Schuss im Stehen aus 1,8 bis zwei Metern Entfernung abgegeben wurde.

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mobil 197 Beiträge

..und alle die beim Vertuschungs-, Tatsachenverdrehungs-...-Versuch mitgemacht haben gleich mit anklagen, dass alle Polizisten merken, dass Gesetze auch für sie gelten.

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ferss Persönliche Nachricht schicken | 578 Beiträge

Ich glaube nicht, dass der Polizist den Jungen töten wollte. Wenn schon ein Verfahren, dann höchstens wegen Fahrlässigkeit.

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wiewo Persönliche Nachricht schicken | 103 Beiträge

die polizei hat einen verbrecher erschossen gut sollten bei einer veurteilung sich alle polizisten gut überlegen ob sie bei einen überfall überhaupt zum tatort fahren !! sollen doch die links faschisten gut menschen und sonstige dumpferln und besserwisser am tatort erscheinen und die verbrecher streicheln oder? freundschaft liebe gutmenschen und sonstige

18Top
150 Persönliche Nachricht schicken | 75 Beiträge

Wenn ich die Erkenntnisse der Gutachter und Experten lese dann stellt sich in mir die Frage. Waren die im Supermarkt dabei?

peter2023 Persönliche Nachricht schicken | 68 Beiträge

es war eine unglückliche situation. die waffe war narürlich entsichert und dann schriesst die "glock" , wenn man nur am abzug ankommt. in dem "gemenge" ist das sicher so passiert. keiner würde absichtlich jemanden in den rücken schiessen, aus kurzer entfernung.
leider hatte der polizist angst und von anfang an falsche aussagen gemacht, die er jetzt nicht mehr revidieren kann.

Tyr235 Persönliche Nachricht schicken | 629 Beiträge

Hier scheint, dass Strafrecht neu geschrieben werden soll. Die Polizisten sind also mit der Absicht bewaffnet zum Einsatzort gefahren mit dem Vorsatz, einen 14jährigen beim Einbruch zu erschießen?
Wenn das auch vom Gericht so gesehen wird, dann müssen wir uns tatsächlich fürchten. Nämlich vor dem Gerechtigkeitsempfinden unserer Justiz!

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