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Wie das mit den 4000 Datensätzen geht? Vor kurzem war in den Medien zum Beispiel ein Bericht, in dem Mainzer Baumarktkunden durch geklaute Datensätze Erleichterungen auf ihrem Konto verspürten. Wenn hier zB ein korrupter Niederlassungsleiter alle Daten "abzapft" könnte der damit auch Knete machen. In diesem Fall wurden Doubletten der Karten erstellt.
Aber zurück zum thema: Wenn jemand eine derart große Menge Datensätze verkauft, würde ich stichprobenartig den einen oder anderen ausprobieren. Wer sagt denn, wie oft er alleine diesen Datensatz verkauft hat - und zu welchem Preis?
Wenn ich alleine sehe, wie manche Banken ihr OnlineBanking "absichern" da könnte ich schon verrückt werden (das Wort mit dem k schreibe ich bewußt nicht). Selbst HBCI ist nicht 100% sicher. Wenn man aber zu viel Absicherung betreibt, wird der Kunde meckern... Heute gilt - wie eigentlich schon immer - beim Geldgeschäft: Time is Money, und das mehr denn je. Also nix mit Login, der nicht die Kontonummer ist, PIN, HBCI und dann noch mit der Maus bestimmte Felder auf dem Webangebot anklicken... Während der Transaktion weitere Felder anklicken, iTAN eingeben, für den nächsten Vorgang mit einem anderen Identifier arbeiten etc.pp. aber mal ehrlich, wer will sowas? Das wäre meines Erachtens ein Weg für eine gewisse Sicherheit.
21.05.2008, 09:24














