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@081524a7c
Du schreibst:
. . . was ja in gewisser Weise verständlich ist, wenn man sich von jetzt auf gleich daran gewöhnen muss, dass es ganz was normales ist, wenn man als Mann mit Männern poppt und wenn ganz selbstverständlich zu der Gesellschaft dazugehört, dass junge Leute Drogen spritzen und ihr Leben auf Bahnhofsscheißhäusern aushauchen.
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Meine Meinung dazu ist, wer in ein anderes Land auswandert, muß die andere Lebensart akzeptieren bzw. einfach mal akzeptieren, daß das Leben nicht wie in der Heimat ist und basta... Homosexualität gibt es in arabischen Ländern auch, nur wird man dafür bestraft... Bei uns eben nicht.. Warum auch? Nur weil ich selber nicht homosexuell bin, kann ich trotzdem akzeptieren, daß sich Frauen in Frauen und Männer in Männer verlieben.
Stell Dir mal vor, ich wandere in den Iran aus. Da muß ich auch die andere Lebensweise akzeptieren und muß als Frau Kopftuch tragen... Da würde auch jeder erwarten, daß ich mich da anpasse, oder wieder ab nach Deutschland gehe, wenn es mir nicht paßt bzw. ich mich weigere, Farsi zu lernen, um mich dort zu verständigen... Und die Forderung käme dann von den Iranern völlig gerechtfertigt meiner Meinung nach.
Wer nach Deutschland kommt, soll bitte auch das Leben hier akzeptieren oder ansonsten in die Heimat zurückkehren...
21.05.2008, 11:22














