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So wie der Artikel formuliert ist, zeigt sich nur, dass der Berichterstatter die Realität in Thailand nicht kennt. Es gibt in Thailand laut Bangkok Post ca. 4 Millionen Internet-Zugänge, nach meiner Schätzung ein Viertel davon öffentlich in Hotels, Cafes, Spielshops,...
Ein wichtigs Thema in Thailand ist, und darauf wollte die Ministerin hoffentlich hinaus, dass mehr auf Altersbeschränkungen geachtet werden muss (und das gilt sowohl für Internet und Videos als auch bei der Prostitution), um Kinder und Jugendliche zu schützen und dass die Ministerin den Eltern mit dem Beispiel, dass Mönche das so nicht dulden würden, in ihr buddistisches Gewissen reden wollte.
Ist also die Aufregung nicht wert der Artikel. Zeigt eigentlich nur, wie wenig wir oft von anderen Ländern wissen ;-)
23.05.2008, 13:11















