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I don´t panic, war anders gemeint.
Es ist aber nicht DIE CHRISTLICHE LEHRE, es ist das, was sich die Jesuiten damals ausgedacht haben. Seitdem wird die Religionsgeschichte fortgeschrieben, ist das Prinzip des Theologiestudiums. Jede wissenschaftliche Erkenntnis wird versucht, in die Lehre mit aufzunehmen und zu interpretieren, was zu dem erwähnten Wahnsinn der intelligenten Schöpfung führt.
Dabei sind es nicht "einige Fanatiker" wie hier jemand behaupten will, es ist das Grunddogma der Kirchenlehre.
Die von Dir genannten "christlichen Lehr"anteile sind evolutionstechnisch und entstammen somit nicht der Glaubenslehre. Der Mensch hat schon früh Sozialgemeinschaften gebildet, zwangsläufig, aus denen heraus diese Regeln des Zusammenlebens enstammen. Erst die "Gelehrten" machten daraus den Missbrauch. So steht die monogame Ehe im Widerspruch zur evolutionären weiten Streuung der Gene. Wann diese Theorie eingeführt wurde, weiss ich gar nicht, aber es muss wohl ziemlich spät erfolgt sein. Ehebruch hingegen hat damit nichts zu tun, das ist quasi zwangsläufig falsch, weil die "Brut" ein soziales Gefüge braucht, um gut zu gedeihen, so dass sich hier niemand "einzumischen" hat. Soll vielleicht auch vor "Kuckuckskindern" schützen???
04.07.2008, 22:28














