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Dem muss ich teilweise Widersprechen.
Ein einfaches Beispiel:
Hand aufs Herz?
Wer von Euch benutzt Benutzerkonten ohne Administratorrechte?
Bei Windows-Nutzern ist es nicht so weit verbreitet, auf Administratorrechte zu verzichten, da es oft Probleme mit Programmen anderer Hersteller, usw. gibt.
Anders bei Linux und anderen Unix-ähnlichen Systemen.
Zitat von C1x111:
"Ich habe eher Angst vor Open Source und Linux-Derivaten, weil da sehr viele Leute mitarbeiten, die das System wirklich von innen nach außen kennen, aber keinerlei rechtliche Verpflichtung gegenüber einem Arbeitgeber oder Kunden haben! Natürlich gibt es hier die Kontrolle durch die "Community", aber funktioniert die auch wirklich immer?"
Wer so etwas behauptet hat keine Ahnung, wovon Sie/Er spricht.
Gerade bei OpenSource-Software fallen Manipulationen eher auf.
Bei Linux darf man auch nicht vergessen, dass Linux an sich nur der Kernel ist und da herrscht sehr wohl eine gewisse Kontrolle, was in den Kernel kommt und was nicht.
Die Linux-Distributoren protokollieren ebenso alles, was sie in Ihre Distributionen aufnehmen.
Und aus Erfahrung kann ich sagen: OpenSource-Software ist besser Dokumentiert als proprietäre Software.
Aber nach deiner Definition ist proprietäre Software wohl automatisch sicherer, weil niemand sehen kann, was der Hersteller da alles "eingebaut" hat?
27.08.2008, 20:26














