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Wenn die Beziehung liebe- und vertrauensvoll ist, dann lernen beide voneinander sowohl großzügig und lebensfroh mit seinem Geld umzugehen als auch vernünftig zu haushalten. Da Gegensätze sich ja gerne anziehen, sollte man es auch mal positiv sehen, wenn ein sparsamer Partner seinen leichtsinngen Schatz gelegentlich liebevoll bremst und er andererseits von diesem einen etwas entspannteren Umgang mit dem Geld lernt. Beides kann aber nur funktionieren, wenn beide zum gemeinsamen Unterhalt beitragen. Das bezieht die unbezahlte Familientätigkeit von sog. Nurhausfrauen natürlich mit ein. Würde eine Frau für diese Leistung auch nur geringfügig bezahlt werden, könnte sie sich manches Schnäppchen leisten ohne Rechenschaft abzulegen. Außerdem führen Ängste ums liebe Geld und Mangelgedanken nur dazu, dass wirklich immer zu wenig für alle da ist. Also locker bleiben!
12.12.2007, 12:58














